Neue Radkultur-Veranstaltungen

Wie schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren fin­den in die­sem Jahr wie­der eine Rei­he von Ver­an­stal­tun­gen im Rah­men der Initia­ti­ve Rad­KUL­TUR statt. Hei­del­berg ist seit 2013 Modell­kom­mu­ne der Initia­ti­ve Rad­KUL­TUR des Minis­te­ri­ums für Ver­kehr und Infra­struk­tur Baden-Würt­tem­berg.

Bereits am Sams­tag, 8. April fand das Auf­tak­te­vent zur Rad­KUL­TUR 2017 auf dem Bis­marck­platz mit Rad­CHECK und Codier­ak­ti­on statt.

Eine Aus­stel­lung ver­schie­dens­ter Fahr­rä­der aus der Geschich­te des Fahr­rads vom Hoch­rad zum Rad aus Bam­bus­roh­ren zeig­ten ADFC-Akti­ve am “Bun­sen”, also vor dem Psy­cho­lo­gi­schen Insti­tut.

Das Auf­tak­te­vent zeig­te, wie schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren, Rad­akro­ba­tik mit laut­star­ker Mode­ra­ti­on. Ich habe ja für sol­che Kin­ker­litz­chen nicht viel übrig, es ist halt Effekt­ha­sche­rei. Aber irgend­wie scheint man halt Auf­merk­sam­keit erre­gen zu müs­sen.

Wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen (Infos von der Rad­KUL­TUR-Sei­te der Stadt, Stand 21.4. 2017): 

Gro­ßer Rad­KUL­TUR-Tag
Save the Date: Rad­KUL­TUR-Tag am Sams­tag, 20. Mai 2017, auf dem Uni­ver­si­täts­platz. Wei­te­re Infos fol­gen.
 
Rad­SCHAU
Im Juni 2017 wird in Koope­ra­ti­on mit dem City­mar­ke­ting­ver­ein Pro Hei­del­berg e.V. der Schau­fens­ter­wett­be­werb „Rad­schau“ statt­fin­den. Wei­te­re Infos fol­gen.
 
Jubi­lä­ums­wett­be­werb
Beim lan­des­wei­ten Jubi­lä­ums­wett­be­werb „Fahr­rad. Ideen. Ent­wi­ckeln.“ des baden-würt­tem­ber­gi­schen Minis­te­ri­ums für Ver­kehr schaff­te es die Stadt Hei­del­berg aufs Sie­ger­trepp­chen. Sie über­zeug­te in der Kate­go­rie „Wirt­schaft“ mit den Rad­KUL­TUR-Events, die 2017 in Koope­ra­ti­on mit dem Ein­zel­han­del geplant sind. Dafür wur­de Hei­del­berg mit dem zwei­ten Platz aus­ge­zeich­net. Der ers­te Platz ging an die „Indus­trie-Stramp­ler“ von bade­no­va, der drit­te Platz an die Arbeits­ge­mein­schaft Fahr­rad­freund­li­cher Kom­mu­nen in Baden-Würt­tem­berg e.V. (AGFK-BW), der auch die Stadt Hei­del­berg ange­hört. mehr dazu
 
Fahr­rad­ka­len­der 2017
Anläss­lich des Jubi­lä­ums hat die Stadt Hei­del­berg einen kos­ten­lo­sen Fahr­rad­ka­len­der 2017 her­aus­ge­bracht. Er ist mit schö­nen groß­for­ma­ti­gen Fotos zum The­ma „Fahr­rad­fah­ren in Hei­del­berg“ gestal­tet und zeigt die wich­tigs­ten Fahr­rad-Ter­mi­ne im Jubi­lä­ums­jahr. Die Bil­der für den Fahr­rad­ka­len­der wur­den im Rah­men eines Foto­wett­be­werbs aus­ge­sucht.

Wei­te­re Infos:
Stadt Hei­del­berg
Akti­on Rad­KUL­TUR des Ver­kehrs­mi­nis­te­ri­ums

Neustart: Vorbereitungs- oder Willkommensklassen

Nach vier Jah­ren als Wal­dorf­leh­rer (in denen ich hier viel zu wenig geschrie­ben habe), habe ich jetzt einen Neu­start als Leh­rer gewagt. Als Leh­rer in soge­nann­ten Vor­be­rei­tungs­klas­sen, kurz VKL, (anders­wo Will­kom­mens­klas­sen genannt), also qua­si Sprach­för­de­rungs­grup­pen für Flücht­lings­kin­der und ande­re Schü­ler mit Migra­ti­ons­hin­ter­grund und gerin­gen Deutsch­kennt­nis­sen an Regel­schu­len, in mei­nem Fall einer Grund- und Werk­re­al­schu­le in Baden-Würt­tem­berg.

Im Dezem­ber habe ich ange­fan­gen und zunächst regu­lä­re Grup­pen ken­nen­ge­lernt, wie sie an mei­ner Schu­le üblich sind. Dort wird grund­sätz­lich das Kon­zept ver­folgt, die Schü­ler in die nor­ma­len, alters­ge­mä­ßen Klas­sen zu inte­grie­ren und sie zeit­wei­se aus dem regu­lä­ren Unter­richt in die VKL-Grup­pen zu holen. Davon gibt es an mei­ner Schu­le wel­che für das ers­te VKL-Jahr und für das zwei­te VKL-Jahr.

Der­zeit aber haben wir eine Grup­pe von 15 Kin­dern, die wegen der Auf­lö­sung ihrer Flücht­lings­un­ter­kunft bereits Ende Janu­ar vor­aus­sicht­lich zum größ­ten Teil die Schu­le wie­der ver­las­sen wer­den. Sie wer­den auf ande­re Unter­künf­te vor Ort ver­teilt und dann den jeweils nächst­lie­gen­den Schu­len zuge­teilt. Eine unbe­frie­di­gen­de Grund­si­tua­ti­on, da die Kin­der aus der gera­de auf­ge­bau­ten Bezie­hung zu ihren Leh­rern und den ande­ren Flücht­lings­kin­dern her­aus­ge­ris­sen wer­den und wie­der neue Bezie­hun­gen auf­bau­en müs­sen. Und die Leh­rer an ande­ren Schu­len müs­sen von vor­ne anfan­gen und schau­en, was die Kin­der bereits kön­nen.

Den­noch: Die Arbeit mit den Kin­dern macht gro­ßen Spaß. Sie sind sehr moti­viert, gehen lie­ber zur Schu­le als in ihre Unter­künf­te zurück, reagie­ren größ­ten­teils sehr posi­tiv und direkt auf alles, was sie ler­nen. Bis­he­ri­ge mög­li­che Trau­ma­ti­sie­run­gen bekom­men wir bis­her kaum zu spü­ren, sodass sich eine gute Lern­at­mo­sphä­re ergibt.

Span­nend ist an der momen­ta­nen Grup­pe, dass es Kin­der zwi­schen sechs und vier­zehn Jah­ren sind, die zusam­men in einer Grup­pe sind, dar­un­ter auch Geschwis­ter. Inhalt­lich ist die Alters­dif­fe­renz bis­her kaum ein Pro­blem. Aller­dings sind wir mit zwei bis drei Leh­rern bzw. päd­ago­gi­schen Assis­ten­tin­nen dabei und kön­nen so die Grup­pen zeit­wei­lig unter­tei­len. So konn­ten wir, nach­dem wir fest­ge­stellt haben, wel­che Schü­ler mit der latei­ni­schen Schrift über­haupt schon ver­traut sind, mit der Alpha­be­ti­sie­rung der einen und der Wort­schatz­ar­beit der ande­ren anfan­gen.

Der Abschied in ver­mut­lich nur noch weni­gen Tagen wird uns schwer­fal­len.

IKEA-Lampe per Upcycling erneuert

Seit Jah­ren haben wir eine Steh­lam­pe von IKEA, die uns von Form und Licht her gut gefällt. Nur hat­te das Papier so vie­le schad­haf­te Stel­len, Fle­cken etc., dass wir sie schon län­ger nicht mehr ansehn­lich fan­den. Ver­su­che, die mit Geschenk­pa­pier und ande­ren Mit­teln zu fli­cken, waren mehr oder weni­ger erfolg­reich, aber nicht unbe­dingt schön und teil­wei­se noch weni­ger halt­bar. Hier das Ori­gi­nal mit den pro­vi­so­ri­schen Schön­heits­re­pa­ra­tu­ren:

Irgend­wie hat­ten wir schon die Vor­stel­lung, mit Stoff den Schirm zu erneu­ern, aber wie? Ein Arti­kel in Bri­git­te brach­te die Erleuch­tung: Dort benutz­te man Tex­til­ver­stär­ker, um eine gewis­se Steif­heit zu errei­chen.

Nach dem Ent­fer­nen des alten Papiers blei­ben oben und unten Metall­rin­ge, an denen der neue Stoff wie­der befes­tigt wird. Da das Papier geklebt war, blei­ben hier Rück­stän­de, die wenn sie grob ent­fernt sind, nicht wei­ter stö­ren.

Als­dann haben wir aus­ge­dien­te Leintücher/Bettlaken, Tisch­de­cken, Vor­hän­ge zusam­men­ge­sucht, dar­aus Strei­fen ver­schie­de­ner Brei­te geschnit­ten und unge­fähr auf die nöti­gen 1,40 Meter Län­ge gebracht. Aus einem alten Kis­sen hat­ten wir auch noch Spit­zen, und da wir ger­ne noch mehr Spit­zen ein­set­zen woll­ten, haben wir extra wel­che gekauft. Die brei­te­ren konn­te man als eige­ne Bahn ver­wen­den, die schma­le­ren dage­gen haben wir auf im Lau­fe der Arbeit auf ande­re Stoff­bah­nen geklebt. Mit einem Pin­sel haben wir die Strei­fen jeweils nach­ein­an­der satt mit Tex­til­ver­stär­ker ein­ge­stri­chen und pro­vi­so­risch mit Wäsche­klam­mern am obe­ren und unte­ren Ring befes­tigt. Es emp­fiehlt sich, die Rän­der der jeweils zuletzt ange­brach­ten Strei­fen beson­ders gut anein­an­der zu drü­cken, damit sie gut zusam­men­hal­ten. Zügi­ge Arbeit lohnt sich übri­gens, denn das Zeug trock­net ent­ge­gen der Anga­be auf der Packung so schnell, dass die Bah­nen sich beim Trock­nen auch ein wenig nach innen wöl­ben, sodass ins­ge­samt eine etwas wel­li­ge Form ent­steht.

Beim Auf­brin­gen des Tex­til­ver­stär­kers könn­te man sich erst über den manch­mal ungleich­mä­ßi­gen Auf­trag des Ver­stär­kers auf­re­gen, aber wenn er trock­net, wird er trans­pa­rent, sodass man das kaum sieht.

Und so sieht das Ergeb­nis aus:

Hier noch zwei Auf­nah­men, die mehr Details zei­gen, dar­un­ter ein paar auf­ge­kleb­te Wäsche­knöp­fe:

DSC_2401

 

DSC_2402

 

Bahnstadt in Apple Maps Luftaufnahmen am aktuellsten

Nach der Instal­la­ti­on des Updates auf die neu­es­te Betriebs­sys­tem­ver­si­on habe ich heu­te mal nach län­ge­rer Zeit Apple Maps wie­der aus­pro­biert und sie­he da: Auch unse­re Behau­sung “Urban Green” ist in der Satel­li­ten- oder Luft­auf­nah­me jetzt fer­tig zu sehen. Damit scheint Apple an Aktua­li­tät den Vogel abge­schos­sen zu haben. Luftaufnahme der Bahnstadt (2. Bauabschnitt) aus Apple Maps

Zu sehen sind der prak­tisch fer­tig­ge­stell­te Gebäu­de­kom­plex sowie im Innen­hof die ers­ten her­ge­rich­te­ten Wege und Fahr­rad­stän­der-Über­da­chun­gen. Mei­ner Schät­zung nach müss­te die Auf­nah­me etwa aus dem Juni 2014 stam­men, unge­fähr als wir die Woh­nung über­nom­men haben.

Die Kar­te zeigt eben­falls die Objek­te Bau­ge­mein­schaft und Wohn­art, die zu dem Zeit­punkt bereits im Bau sind. Car­ré Clair dage­gen ist noch nicht begon­nen.

Das ist die Gele­gen­heit, mal die Kar­ten zu ver­glei­chen:

Sehr ver­al­tet ist der Stand bei Goog­le Maps (etwa 2010): Dort ist der Groß­teil der Bahn­stadt noch unbe­baut. In Bau sind die Kita an der Schwet­zin­ger Ter­ras­se und der Kom­plex Schwet­zin­ger Ter­ras­se sowie der letz­te Kom­plex vor der dem Pfaf­fen­grun­der Pla­teau.

völlig veraltete Ansicht der Bahnstadt in Google Maps

völ­lig ver­al­te­te Ansicht der Bahn­stadt in Goog­le Maps

Micro­soft liegt mit sei­ner Bing Map teils zeit­lich dazwi­schen: Es kommt dar­auf an, ob man das Luft­bild wählt oder die Vogel­per­spek­ti­ve: Das Luft­bild zeigt die Bahn­stadt bis zur Pfaf­fen­grun­der Ter­ras­se als größ­ten­teils bebaut oder in Bau. (Vor Bau­be­ginn von Urban green, also vor Janu­ar 2013)

Die Bahnstadt in Bing Maps

Die Bahn­stadt in Bing Maps: bebaut oder im Bau bis Pfaf­fen­grun­der Ter­ras­se

Die Vogel­per­spek­ti­ve soll­te dage­gen wäh­len, wer his­to­ri­sche For­schun­gen anstel­len oder sehen will, wie die Bahn­stadt aus­ge­se­hen hat, als die Schie­nen zwar schon her­aus­ge­ris­sen waren, aber sonst der Boden noch unver­än­dert war. Dort ist sogar noch das klei­ne sechs­ecki­ge Stell­werk zu sehen, das einst auf der heu­ti­gen Kuma­mo­to­stra­ße stand. Das müss­te also etwa 2008/2009 gewe­sen sein.

Bing Maps Bahnstadt Vogel

Fast schon nost­al­gisch: Die Bahn­stadt vor jeg­li­cher Bebau­ung. Ledig­lich die Schie­nen sind schon her­aus­ge­ris­sen.

Harfenbrücken für Radverkehr in Bahnstadt kommen voran

Letz­te Woche hat der Stadt­ent­wick­lungs- und Ver­kehrs­aus­schuss (SEVA) im Hei­del­ber­ger Gemein­de­rat wie­der ein paar Wei­chen gestellt, um die Rad­ver­kehrs­be­din­gun­gen etwas zu ver­bes­sern: Die Fahr­rad­brü­cke über die Bahn Rich­tung Gnei­sen­au­stra­ße wird vor­ran­gig ver­folgt und könn­te ab 2018 gebaut wer­den.

Doch zuerst mal: Was ist über­haupt geplant? Die Grund­pla­nun­gen zur Erschlie­ßung der Bahn­stadt für den Rad­ver­kehrs sehen vor, die Bahn­stadt an drei Stel­len über die Bahn­stre­cke nach Mann­heim hin­weg durch Brü­cken mit den Nach­bar­stadt­tei­len zu erschlie­ßen: eine direkt am Haupt­bahn­hof zur Nord­west­sei­te des Haupt­bahn­hofs, eine wei­te­re in der Ver­län­ge­rung der Da-Vin­ci-Stra­ße am geplan­ten Mul­ti­plex-Kino zur Gnei­sen­au­stra­ße sowie eine drit­te in der Nähe des Was­ser­turms des ehe­ma­li­gen Bahn­be­triebs­werks zum Wieb­lin­ger Weg hin­über. Die neue Fahr­rad­brü­cke über die Speye­rer Stra­ße, die seit 2014 fer­tig ist, soll hier kein The­ma sein.

Im April 2013 hat­te sich der Bau­aus­schuss aus pla­ne­ri­schen Grün­den auf­grund einer Mach­bar­keits­stu­die grund­sätz­lich dafür ent­schie­den, die geplan­ten Fahr­rad­brü­cken als soge­nann­te Har­fen­brü­cken aus­zu­füh­ren, unab­hän­gig davon, ob die­se Brü­cken jemals gebaut wer­den. Für die zwei ers­ten Brü­cken sind bis­her sie­ben Mil­lio­nen Euro im Wirt­schafts­plan Bahn­stadt vor­ge­se­hen.

Gneisenaubruecke

Bild­nach­weis: Aus­schnitt aus “Ent­schei­dungs­hil­fe Geh- und Rad­weg­brü­cke Gnei­sen­au­stra­ße” (Leon­hardt, Andrä & Part­ner)

Jetzt hat der SEVA beschlos­sen und dem Gemein­de­rat als Beschluss­emp­feh­lung vor­ge­legt, die Pla­nung Brü­cke in Rich­tung Gnei­sen­au­stra­ße vor­ran­gig zu ver­fol­gen, da die Pla­nun­gen am Haupt­bahn­hof noch nicht weit genug gedie­hen sind und noch zu vie­le Unklar­hei­ten in Bezug auf die Platz­ge­stal­tung am Süd­aus­gang etc. bestehen. Es sol­len aber bei­de Brü­cken pla­ne­risch wei­ter­ver­folgt weren.

Für die Brü­cke zur Gnei­sen­au­stra­ße soll aus Kos­ten­grün­den kei­ne Har­fen­brü­cke, son­dern eine Schräg­seil­brü­cke gebaut wer­den (den Unter­schied mag mir jemand erklä­ren, ich sehe ihn kaum). Der Pylon (der wesent­li­che Brü­cken­pfei­ler) soll dabei auf der Nord­sei­te ste­hen, da er sonst mit dem Fun­da­ment des Kinos kol­li­diert. Ein Pro­blem ist wohl die Fra­ge, wie man mit dem ehe­ma­li­gen OEG-Bahn­hofs­ge­bäu­de umgeht, das denk­mal­ge­schützt ist. Bei der favo­ri­sier­ten Lage der Brü­cke (grad­li­nig über die Brü­cke) wird der veran­daar­ti­ge Anbau des Bahn­hofs (links im Bild) durch­drun­gen. Hier muss also noch wei­ter­ge­plant wer­den, um eine gute Lösung zu fin­den.

Bildnachweis: Screenshot aus Google Maps

Bild­nach­weis: Screen­shot aus Goog­le Maps

Ein Pro­blem der Brü­cke besteht eigent­lich dar­in, dass bis­her eine ver­nünf­ti­ge Rad­ver­kehrs­ver­bin­dung in Rich­tung Neu­en­hei­mer Feld noch nicht mög­lich ist, da es sehr umständ­lich ist, am Ende der Gnei­sen­au­stra­ße die Berg­hei­mer Stra­ße (Auto­bah­nen­de) zu über­que­ren. Dazu muss man der­zeit noch ein Stück par­al­lel zur Berg­hei­mer Stra­ße in Rich­tung Stadt­mit­te fah­ren, um dann den Fuß­gän­ger­über­gang zur Yorck­stra­ße zu neh­men. Dazu sind mir bis­her über­haupt kei­ne Pla­nun­gen, aber immer­hin Über­le­gun­gen der Stadt bekannt, die Kreu­zung Gneisenaustraße/Bergheimer Stra­ße so umzu­bau­en, dass z.B. auch für Auto­fah­rer das Links­ab­bie­gen in Rich­tung Auto­bahn ermög­licht wird. Was da also kon­kret pas­sie­ren wird, damit die­se Brü­cke wirk­lich gro­ßen Sinn ergibt, dar­auf soll­ten städ­ti­sche Gre­mi­en, aber auch die Stadt­teil­ver­ei­ne und der ADFC ein Auge drauf haben.