Google-Mail als Spamfilter

Goog­le­mail

Ich benut­ze schon seit eini­ger Zeit Goog­le Mail neben­her, nicht zuletzt auch, um eine wei­te­re prak­ti­sche Adres­se für For­mu­la­re etc. zu haben. Nach­dem ich eini­ge Zeit schon beob­ach­te, wie wenig Spam dort bis in den Post­ein­gang kommt und in wel­cher Form Mails wei­ter­ge­lei­tet wer­den, pro­bie­re ich jetzt Goog­le Mail als Spam­fil­ter für mei­ne nor­ma­len Mail­adres­sen aus und bin bis­her ziem­lich begeis­tert! Gera­de die geschäft­li­chen “Stan­dard-” Adres­sen wie info at schulz-tauberschmidt.de bekom­men Unmen­gen an Spam (teil­wei­se meh­re­re Hun­dert am Tag). Der Spam­fil­ter vom Pro­vi­der all-inkl.com taugt so gut wie nichts, sodass ich die­se Mails erst an Goog­le-Mail und dort per Fil­ter­re­gel an mei­ne per­sön­li­che Mail­adres­se wei­ter­lei­te, ohne sie im Goog­le­mail-Post­ein­gang auf­tau­chen zu las­sen. Seit­dem lan­den im IMAP-Post­fach mei­ner per­sön­li­chen Adres­se nur noch ein bis zwei am Tag auf. Das ist zwar im Ver­gleich zu den ein oder zwei ernst­haf­ten Mails pro Tag an die­se Adres­sen immer noch zuviel, aber kein Ver­gleich zu vor­her. Klar, streng­ge­nom­men könn­te ich auch auf die­se Adres­sen ver­zich­ten, aber auf der einen Sei­te möch­te man ja sein Geschäft und damit auch die Kon­takt­adres­sen im Inter­net bekannt machen, auf der ande­ren Sei­te aber nicht über­all die per­sön­li­che Fir­men-Email­adres­se ver­ra­ten, die im Grun­de vor­wie­gend als Absen­der dient.