Allerlei aus Heidelberg, Neustadt und der Welt

Kategorie: Radfahren (Seite 2 von 4)

Rad­ver­bin­dung Lei­men-Hei­del­berg vor Durchbruch

Wie die Rhein-Neckar-Zei­tung am 10. Mai berich­tet hat, steht wohl eine lan­ge ersehn­te Rad­ver­bin­dung zwi­schen Lei­men und Hei­del­berg vor dem Durch­bruch. Zwi­schen der Lei­mer Stra­ße in Hei­del­berg-Rohr­bach und der Geheim­rat-Schott-Str. fehl­te noch ein Grund­stück, um die Ver­bin­dung bau­en zu kön­nen. Der Kauf die­ses Grund­stücks scheint jetzt so gut wie besie­gelt zu sein.

Für einen Zuschuss des Lan­des ste­hen die Aus­sich­ten wohl nicht all­zu gut, da das Land eine Rad­ver­bin­dung ent­lang der alten B3, also der Rohr­ba­cher Stra­ße, bevor­zugt. Grund­sätz­lich ist das auch rich­tig so. Pend­ler wol­len mög­lichst den kür­zes­ten Weg neh­men, und ohne Stra­ßen­bahn und Autos Platz weg­zu­neh­men, ist es dort zu eng.

Was ich mich fra­ge: Zwi­schen der Geheim­rat-Schott-Stra­ße (vom unte­ren Rand des Aus­schnitts aus) und der Lei­mer Stra­ße (obe­rer Rand) sind aus mei­ner Sicht ja noch mehr Lücken, dar­un­ter durch das Gelän­de der Hei­del­berg­Ce­ment. Weiß jemand, was dort pas­sie­ren wird?

Für Tou­ris­ten, die es nicht ganz so eilig haben mögen (es gibt über­all sol­che und sol­che), mag die Vari­an­te über die Geheim­rat-Schott-Stra­ße ja ganz ok sein. Über kurz oder lang geht es aber nicht anders, als dem Auto­ver­kehr Flä­chen abzunehmen.

Abschnitt in Leimen, wo die Radverbindung entstehen soll
Stre­cke in Lei­men, die als Rad­ver­bin­dung aus­ge­baut wer­den soll. (Quel­le: https://www.openstreetmap.de/karte.html )
Wich­tig ist, dass netz­ar­tig gedacht wird und nicht in Form weni­ger Ach­sen. Rad­ver­kehr ist nun mal auf­grund der auf­zu­wen­den­den Kör­per­kraft etwas umwegemp­find­li­cher als Auto­ver­kehr. Der zwar ange­neh­me Effekt, sich fit zu hal­ten, an der fri­schen Luft zu sein usw. muss in einem ver­nünf­ti­gen Ver­hält­nis zur auf­ge­wen­de­ten Zeit lie­gen. Letzt­lich will man doch nur von A nach B kom­men. Und in die­sem Sin­ne sind Rad­ver­bin­dun­gen in vie­le Rich­tun­gen wich­tig, und nicht nur radi­al im Ver­hält­nis zur jewei­li­gen Gemein­de, son­dern auch tangenzial.
Vor Jah­ren leb­te ich eini­ge Mona­te in Nuss­loch und pen­del­te jeden Tag mit dem Fahr­rad nach Hei­del­berg-Wieb­lin­gen. Da war alles öst­lich der alten B3 unin­ter­es­sant. Der Weg führ­te so schnell wie mög­lich rüber nach St.-Ilgen, durch die Probst­er­wald­sied­lung ent­lang der Bahn bis zum Hei­del­ber­ger Mess­platz, am Bahn­hof vor­bei und über die Gnei­sen­au­stra­ße. Eine Stre­cke, die ich nach wie vor emp­feh­len wür­de, aller­dings fehlt mir die Orts­kennt­nis, um die Stre­cken süd­lich des Probst­er­walds noch beur­tei­len zu kön­nen. Weiß jemand, wel­che Stre­cken dort gut zum Pen­deln geeig­net sind?

Neue Rad­kul­tur-Ver­an­stal­tun­gen rund ums Fahrrad

Wie schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren fin­den in die­sem Jahr wie­der eine Rei­he von Ver­an­stal­tun­gen im Rah­men der Initia­ti­ve Rad­KUL­TUR statt. Hei­del­berg ist seit 2013 Modell­kom­mu­ne der Initia­ti­ve Rad­KUL­TUR des Minis­te­ri­ums für Ver­kehr und Infra­struk­tur Baden-Württemberg.

Bereits am Sams­tag, 8. April fand das Auf­tak­te­vent zur Rad­KUL­TUR 2017 auf dem Bis­marck­platz mit Rad­CHECK und Codier­ak­ti­on statt.

Eine Aus­stel­lung ver­schie­dens­ter Fahr­rä­der aus der Geschich­te des Fahr­rads vom Hoch­rad zum Rad aus Bam­bus­roh­ren zeig­ten ADFC-Akti­ve am “Bun­sen”, also vor dem Psy­cho­lo­gi­schen Institut.

Das Auf­tak­te­vent zeig­te, wie schon in den ver­gan­ge­nen Jah­ren, Rad­akro­ba­tik mit laut­star­ker Mode­ra­ti­on. Ich habe ja für sol­che Kin­ker­litz­chen nicht viel übrig, es ist halt Effekt­ha­sche­rei. Aber irgend­wie scheint man halt Auf­merk­sam­keit erre­gen zu müssen.

Wei­te­re Ver­an­stal­tun­gen (Infos von der Rad­KUL­TUR-Sei­te der Stadt, Stand 21.4. 2017): 

Gro­ßer RadKULTUR-Tag
Save the Date: Rad­KUL­TUR-Tag am Sams­tag, 20. Mai 2017, auf dem Uni­ver­si­täts­platz. Wei­te­re Infos folgen.

Rad­SCHAU
Im Juni 2017 wird in Koope­ra­ti­on mit dem City­mar­ke­ting­ver­ein Pro Hei­del­berg e.V. der Schau­fens­ter­wett­be­werb „Rad­schau“ statt­fin­den. Wei­te­re Infos folgen.

Jubi­lä­ums­wett­be­werb
Beim lan­des­wei­ten Jubi­lä­ums­wett­be­werb „Fahr­rad. Ideen. Ent­wi­ckeln.“ des baden-würt­tem­ber­gi­schen Minis­te­ri­ums für Ver­kehr schaff­te es die Stadt Hei­del­berg aufs Sie­ger­trepp­chen. Sie über­zeug­te in der Kate­go­rie „Wirt­schaft“ mit den Rad­KUL­TUR-Events, die 2017 in Koope­ra­ti­on mit dem Ein­zel­han­del geplant sind. Dafür wur­de Hei­del­berg mit dem zwei­ten Platz aus­ge­zeich­net. Der ers­te Platz ging an die „Indus­trie-Stramp­ler“ von bade­no­va, der drit­te Platz an die Arbeits­ge­mein­schaft Fahr­rad­freund­li­cher Kom­mu­nen in Baden-Würt­tem­berg e.V. (AGFK-BW), der auch die Stadt Hei­del­berg ange­hört. mehr dazu

Fahr­rad­ka­len­der 2017
Anläss­lich des Jubi­lä­ums hat die Stadt Hei­del­berg einen kos­ten­lo­sen Fahr­rad­ka­len­der 2017 her­aus­ge­bracht. Er ist mit schö­nen groß­for­ma­ti­gen Fotos zum The­ma „Fahr­rad­fah­ren in Hei­del­berg“ gestal­tet und zeigt die wich­tigs­ten Fahr­rad-Ter­mi­ne im Jubi­lä­ums­jahr. Die Bil­der für den Fahr­rad­ka­len­der wur­den im Rah­men eines Foto­wett­be­werbs ausgesucht.

Wei­te­re Infos:
Stadt Hei­del­berg
Akti­on Rad­KUL­TUR des Verkehrsministeriums

Fahr­rad­stra­ße adé?

Fahrradstraße Plöck

Quel­le: https://www.adfc-bw.de/heidelberg/verkehrspolitik/aktuelle-themen/poller-fuer-die-fahrradstrasse-ploeck/

Seit 11. Febru­ar sind in der Hei­del­ber­ger Plöck für die bis­he­ri­ge Fahr­rad­stra­ße ers­te Tat­sa­chen geschaf­fen wor­den: Die Stadt hat in der Nähe des Kauf­hofs wegen Bau­ar­bei­ten an einem Haus die Rege­lung teil­wei­se auf­ge­ho­ben, nach der seit den 90er Jah­ren Rad­fah­rer in bei­den Rich­tun­gen fah­ren durf­ten, wäh­rend für Autos eine rei­ne Ein­bahn­stra­ße bestand. Die Plöck ist zuge­ge­be­ner­ma­ßen ziem­lich eng und eigent­lich für eine in Gegen­rich­tung geöff­ne­te Ein­bahn­stra­ße ohne­hin nicht opti­mal. Aber bei der Hei­del­ber­ger Geo­gra­fie ist es nicht ein­fach, gute Ost-West-Ver­bin­dun­gen für den Ver­kehr zwi­schen der Alt­stadt (beson­ders die Uni-Insti­tu­te) und den west­lich gele­ge­nen Stadt­tei­len zu schaffen.

Die Stadt will als Aus­weich­stre­cke zwar in der Fried­rich-Ebert-Anla­ge eine Fahr­rad­spur ein­rich­ten (die dort bei dem star­ken Auto­ver­kehr ohne­hin not­wen­dig ist), aber als ein­zi­ge Ver­bin­dung taugt sie eben wegen des star­ken und deut­lich schnel­le­ren Ver­kehrs nichts. Ein gro­ßer Teil der Ost-West-Rad­ler, der in die nörd­li­chen Stadt­tei­le will, müss­te gut 200 Meter Umweg in Kauf neh­men und gewän­ne dabei nicht ein­mal an Sicher­heit hin­zu, da in der Plöck Tem­po 15 ange­sagt ist, in der Fried­rich-Ebert-Anla­ge dage­gen teil­wei­se 50 km/h.

Das alles wäre ja für eine Über­gangs­zeit noch zu ver­schmer­zen, aber die Ver­kehrs- und Umwelt­ver­bän­de wie ADFC und VCD befürch­ten, dass Ober­bür­ger­meis­ter Würz­ner im Sinn hat, die Fahr­rad­stra­ße auf kurz oder lang ohne­hin abzu­schaf­fen und die Rad­ler auf die Fried­rich-Ebert-Anla­ge zu ver­ban­nen. Das wäre ein Roll­back zurück in die 80er Jah­re. Nicht unbe­dingt erstaun­lich für einen OB, der v.a. von der CDU und wei­te­ren kon­ser­va­ti­ven Krei­sen Hei­del­bergs unter­stützt wird und eher dem Auto­ver­kehr zuge­neigt ist. Ers­te Pro­tes­te der Ver­bän­de haben immer­hin klei­ne Nach­bes­se­run­gen bei der bereits ein­ge­rich­te­ten Fahr­rad­spur gebracht, aber die Stadt hält an ihrer Posi­ti­on fest.

Tür­kis­far­be­ne Flitzkacke

Türkisfarbene Flitzkacke, so wirkt das, was aus dem Reifen kommt, wahrscheinlich irgendein Reparaturspray, das zum Abdichten gedacht war.Manch­mal fragt man sich, wie Rei­fen- und Schlauch­her­stel­ler ticken! Seit Sams­tag habe ich mich damit rum­ge­är­gert, dass der eine Schlauch von Esthers Fahr­rad kei­ne Luft anneh­men wollte:

Sams­tag­abend: Hin­ter­rad mit nor­ma­lem Blitz­ven­til braucht Luft. Kein Pro­blem. Ich pum­pe, pum­pe, pum­pe, die Luft ist drin. nicht üppig, aber genug fürs Ers­te. Vor­der­rad mit Scla­ve­r­an­d­ven­til braucht auch Luft. Auch kein Pro­blem, den­ke ich. Ich pum­pe, pum­pe, pum­pe, es wird mehr und mehr Luft, aber beim Los­las­sen stößt mir die Pum­pe fast den Kol­ben in den Magen, die Luft ist fast wie­der raus. Sch…! Ich pum­pe, pum­pe, wie­der, das glei­che Spiel. Ich ver­su­che, die Pum­pe anders anzu­set­zen, pum­pe, pum­pe, mir fällt fast der Arm ab, und zisch, plopp, der Kol­ben ist schon wie­der in Bauch­nä­he, die Luft ist fast raus. Ist das Ven­til kaputt oder ich? Mir scheint: bei­de! Ich dre­he an dem Siche­rungs­sch­räub­chen, aber es ist maxi­mal drau­ßen. Ist viel­leicht an der Ver­bin­dungs­stel­le Ven­til-Schlauch was kaputt? Naja, ich habe kei­ne Lust mehr, das heu­te her­aus­zu­fin­den, bin hung­rig, und es ist Zeit, was zu kochen und zu essen, wenn es heu­te noch was wer­den soll.

Sonn­tag­abend: Es wird Zeit, wei­ter­zu­se­hen, ob ich da nicht doch Luft hin­ein­be­kom­me. Hin­ter­rad raus, den stramm sit­zen­den Schwal­be-Man­tel run­ter, Schlauch raus, Unter­was­ser­test: Natür­lich ist der Schlach pott­dicht, auch am Ven­til kommt nichts, solan­ge ich es nicht auf­ma­che, dann die Über­ra­schung: Ein biss­chen Grü­nes oder Tür­kis­far­be­nes dringt durch das Ven­til raus. Was ist das??? Was hat das in die­sem Fahr­rad­schlauch zu suchen? Blo­ckiert das Zeug womög­lich das Ven­til? Ich schaue in die Fahr­rad­kram-Kis­te, ob sich nicht ein Reser­ve­schlauch anfin­det. Tat­säch­lich, er passt und hat auch ein Scla­ve­r­and-Ven­til. Eigent­lich mag ich die Din­ger, weil sie hohe Luft­drü­cke aus­hal­ten und kei­ner so ein­fach das Ven­til klau­en kann. Kur­zer Test: ok, er scheint dicht zu sein. Also: Schlauch und Man­tel auf­zie­hen und auf­pum­pen. Ich pum­pe, pum­pe, pum­pe, es wird mehr und mehr Luft, und da, schon wie­der kommt mir der Kol­ben ent­ge­gen. Ich pro­bie­re die ande­ren zwei Pum­pen, die wie die ers­te bis­her kei­ne Pro­ble­me mit die­sen Ven­ti­len hat­te. Bei bei­den das glei­che Ergeb­nis wie vor­her: Mehr als geschätz­te 2 Bar gehen nicht rein.  Ein­mal falsch hal­ten, und schon kommt fast alles raus. Ich könn­te einen Anfall bekom­men, mir reichts wie­der für heu­te. Mor­gen fah­re ich Esther mit dem Auto zur Arbeit.

 

Mon­tag­abend: Ein neu­er Ver­such: Ich neh­me mir den Reser­ve­schlauch, schrau­be mit der Zan­ge den Ven­til­ein­satz raus, unter­su­che ihn unter der Leucht­lu­pe auf Auf­fäl­lig­kei­ten, über­prü­fe ihn auf Leicht­gän­gig­keit und set­ze ihn wie­der rein, da er in Ord­nung scheint. Pro for­ma sehe ich mir den Ein­satz vom ers­ten Schlauch an, auch kei­ne Auf­fäl­lig­keit. Ich mache einen letz­ten Pump­ver­such, bast­le die Pum­pe am Pum­pen­kopf kurz aus­ein­an­der und wie­der zusam­men, ob sich das was fin­det, natür­lich nichts. Ein neu­er Ver­such, und es klappt!!! Die Luft hält, der Kol­ben ver­hält sich so, wie er soll, und in einer Minu­te ist der Rei­fen hart. End­lich! Ich schaue mir noch­mal den ers­ten Schlauch an, und wun­de­re mich noch­mal über den tür­kis­far­be­nen Schlunz aus dem Ven­til. Da ich den Schlauch nicht gleich weg­wer­fen will, drü­cke ich die rest­li­che Luft raus: Der Schlauch schmatzt! Und wie er schmatzt! Es wirkt, als wäre Matsch drin! Ich drü­cke und drü­cke alles in Rich­tung Ven­til, und da kommt es in einem Schwall: Rund einen Schöpf­löf­fel voll grü­ner bis tür­kis­far­be­ner Mas­se in brei­ar­ti­ger Kon­sis­tenz dringt durch das Ven­til­loch (in dem der Ein­satz ent­fernt ist) nach außen! Ers­te Asso­zia­ti­on: “grü­ne Flitzk…”, wie bei Wer­ner aus dem Sem­mel Ver­lach (Und ich saaach noch …!). Ist das eine Schlauch­tu­ber­ku­lo­se oder was? Mir ist rät­sel­haft, was das Zeug im Schlauch zu suchen hat! Ich bin sicher, nie mit irgend­wel­chen Pan­nen­flick­sprays gear­bei­tet zu haben, also dürf­te da von mir nur Luft rein­ge­kom­men sein! Merk­wür­dig, ein­fach nur merkwürdig!

Kulanz bei Abus

Vor ein paar Jah­ren hat­te ich mir zum neu­en Fahr­rad (T700 von der Fahr­rad­ma­nu­fak­tur) ein Abus Vare­do Fahr­rad­schloss vom Klei­nen Rad­haus gekauft.

 

Abus Varedo 47

ABUS VAREDO 47

Bereits nach einem Jahr hat das Schloss beim Auf­schlie­ßen so gehakt, dass es kaum noch zu öff­nen war, mit Öl war es aber noch zu über­re­den, wie­der zu funk­tio­nie­ren. Im letz­ten Herbst hat­te ich das Glück im Unglück, dass es sich (statt sich nicht mehr öff­nen zu las­sen), nicht mehr schlie­ßen ließ, auch Öl etc. half kaum noch, und auf 10 Ver­su­che, den Schlüs­sel zu dre­hen, kam einer, bei dem es gelang.

Im Janu­ar end­lich habe ich nach einem Tele­fo­nat mit Abus das Schloss ein­ge­schickt, und – man glaubt es kaum – Anfang Febru­ar flat­ter­te mir ein wirk­lich net­ter Brief von Abus ins Haus, ich möge den Defekt als Aus­nah­me wer­ten (was ja nicht bedeu­tet, dass es eine gewe­sen ist), und man wer­de mir mit einem nagel­neu­en Fahr­rad­schloss entgegenkommen.

Tja, das ist mitt­ler­wei­le mon­tiert und im Gebrauch. Jetzt bin ich gespannt, ob das mit der Aus­nah­me stimmt und ich jetzt mehr Glück damit habe. Unge­wöhn­lich genug fin­de ich es ja, dass sich Schlüs­sel dre­hen las­sen, bevor sie ganz ins Schloss rein­ge­steckt sind. Das habe ich vor­her weder bei Schlös­sern von Tre­lock noch von Kryp­to­ni­te fest­ge­stellt. Und die Jungs vom Klei­nen Rad­haus mein­ten dazu qua­si “Frau Wer­wolf sagt, das gehört so”.

UPDATE 13.12. 2013: Das zwei­te Exem­plar ist immer noch in Benut­zung, aber begeis­tert bin ich nach wie vor nicht. Ich glau­be kaum, dass ich es noch ein­mal kau­fen würde.

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