Allerlei aus Heidelberg, Neustadt und der Welt

Kategorie: Fotos (Seite 2 von 6)

Hier fin­den sich Fotos aus ver­schie­de­nen Urlau­ben oder auch Bei­trä­ge zum The­ma Fotografie.

Arde­che 2009 – Tag 6: Sen­tier des Lauzes

Wir haben in den letz­ten Tagen in den Info­ma­te­ria­li­en die Beschrei­bung des Kul­tur­wan­der­pfa­des “Sen­tier des Lau­zes” gefun­den, der uns sehr gereizt hat. Heu­te sind wir hin­ge­fah­ren, und es hat sich gelohnt.

In Saint-Méla­ny im Dro­bie-Tal ist vor eini­gen Jah­ren der Kul­tur­wan­der­weg “Sen­tier des Lau­zes” ein­ge­rich­tet wor­den, auf dem Wer­ke von Künst­lern in der Land­schaft aus­ge­stellt sind, die vor Ort als Gast­künst­ler ein­ge­la­den wur­den, um sich mit Land und Leu­ten künst­le­risch aus­ein­an­der­zu­set­zen. Die Bezeich­nung “Sen­tier des Lau­zes” weist schon dar­auf hin, dass “les lau­zes”, also die Schin­deln, wie sie hier oft für Dächer und Mau­ern ver­wen­det wer­den, eine Rol­le spie­len und die Orts­ver­bun­den­heit zeigen.
Doch zuerst zur Anfahrt. Nur weil das Navi gegen­über der Stre­cke über Les Vans und Joy­eu­se fünf Minu­ten Zeit­vor­sprung ver­sprach, pro­bier­ten wir eine Stre­cke “hin­ten­rum” über klei­ne Stra­ßen, die sich als wirk­lich wun­der­schön erwies. Über eine ganz schma­le Stra­ße direkt beim “Lou Pelou” fuh­ren wir run­ter nach Gra­viè­res und jen­seits des Chas­se­zac hin­auf nach Sey­ras und von dort an ein lan­ges Stück ein­fach durch ein Wald­ge­biet und wun­der­schö­ne Hei­de­flä­chen, nicht wie man sie meist kennt, mit vio­let­ten Blü­ten, son­dern rotbraun.

Nach eini­ger Zeit erreicht man Pey­re und biegt kurz dahin­ter mit einem wun­der­schö­nen Blick in das Tal der Dro­bie nach rechts ab und kommt über Sab­liè­res ins Ört­chen Saint-Méla­ny. Das Dro­bie­tal, zumal der obe­re Teil, zeich­net sich beson­ders durch sei­ne Natür­lich­keit aus. Auch Saint-Méla­ny war an die­sem Tag eher ver­schla­fen. Wir haben unser Auto hin­ter dem Ort abge­stellt und den Pfad “Sen­tier des Lau­zes” gefun­den, der an ein paar Häu­sern und Gehöf­ten vor­bei ins Sei­ten­tal der Tan­ar­gue führt, größ­ten­teils durch Wald.Sentier des Lauzes: Oto Date von Akio SuzukiNach einer hal­ben Stun­de haben wir ein ers­tes Kunst­werk des Japa­ners Akio Suzu­ki am Weg­rand ent­deckt, oder bes­ser gesagt, sei­nen ers­ten Teil: “Oto Date”: Eine Zement­plat­te mit einer Art Nega­tiv­re­li­ef (Ver­tie­fung), das ein Ohren­paar und gleich­zei­tig ein Paar Füße dar­stellt. An die­ser Stel­le soll man die Augen schlie­ßen und die Geräu­sche der Umge­bung (für uns vor allem das Rau­schen des Wal­des) auf sich wir­ken las­sen. Oder man lässt den Blick über das Sei­ten­tal der Tan­ar­gue schwei­fen und ent­deckt auf der ande­ren Sei­te den Wei­ler Le Char­nier. Sie­ben Orte nicht nur auf die­sem Sen­tier, son­dern auch auf der ande­ren Sei­te des Tan­ar­gue oder der Dro­bie hat Suzu­ki aus­ge­wählt, um die Men­schen auf die beson­de­ren Ver­bin­dun­gen, Aus­bli­cke und Echos auf­merk­sam zu machen, die es auf den ört­li­chen Wegen wahr­zu­neh­men gibt. Er hat bei sei­ner Arbeit auch den tra­di­tio­nel­len klei­nen Wege­ver­bin­dun­gen nach­ge­spürt, die seit dem moder­nen Stra­ßen­bau teil­wei­se ihre ursprüng­lich rein funk­tio­na­le Bedeu­tung zuguns­ten der eines Spa­zier­wegs ver­lo­ren haben. Hier braucht es schon beson­ders viel Ruhe und Besin­nung, um Suzu­kis Wahr­neh­mun­gen nach­zu­voll­zie­hen. Die Idee, dem Besu­cher die­se Orte nahe­zu­brin­gen, ist bemerkenswert.

Ein gan­zes Stück wei­ter ist eine wun­der­schö­ne Tro­cken­mau­er zu ent­de­cken, auf der und um die her­um 20 Figu­ren zu sehen sind. “Paro­les de Lau­zes” hat der mexi­ka­ni­sche Künst­ler Dom­in­go Cis­ne­ros sie genannt, der sie aus den dün­nen Schin­deln her­ge­stellt hat. Am pro­mi­nen­tes­ten ist dabei wohl die Rei­he von Köp­fen auf der Tro­cken­mau­er selbst. Dar­über hin­aus befin­det sich eher zum Tan­ar­gue-Tal hin ein Adler (oder Engel?) “El Espi­ri­tu de la Mon­ta­na” sowie eine Per­so­nen­grup­pe “Fami­lia” sowie ein gro­ßes Son­nen­rad “El sol”.

Schließ­lich und end­lich sind wir noch bis zum so genann­ten “Éch­ap­pée” gekom­men, einer klei­nen Hüt­te am Ran­de einer alten land­wirt­schaft­li­chen Par­zel­le, die – typisch für hier – noch ter­ras­sen­för­mig und mit Tro­cken­mau­ern ange­legt ist. “Éch­ap­pée” – das kommt von “éch­ap­per” = flüch­ten, ent­kom­men. Und so ist die­se Hüt­te ein Flucht­ort, ein Zufluchts­ort, um Künst­lern, Wis­sen­schaft­lern, Stu­den­ten einen Ort zu geben, an dem sie in Ruhe an einem Objekt oder Pro­jekt oder ein­fach an ihren Gedan­ken arbei­ten kön­nen. Bevor­zugt ermög­licht der Ver­ein, der den Weg und die Hüt­te betreibt, natür­lich Pro­jek­te, die einen Bezug zu den Ein­woh­nern und zur Gegend haben.

Von oben, vom Weg her ist eher nur das Dach und die holz­ver­klei­de­te Sei­ten­wand bzw. die Tro­cken­mau­ern zu sehen, und wir hat­ten das Glück, dass gera­de nie­mand dort war, um das Refu­gi­um näher in Augen­schein zu neh­men. Es ist ein­fach ein­ge­rich­tet, hat aber alles, was man zum über­le­ben braucht, und das ganz ohne den typi­schen Touch einer all­zu volks­tüm­li­chen Hüt­te: Ein stren­ger Kubus aus Tro­cken­mau­ern mit einem Vor­bau aus Glas und vor­ge­bau­ten, ver­ti­ka­len Holz­stre­ben, die zumin­dest seit­lich einen Sicht­schutz dar­stel­len. Zum Tal hin gibt es eine gro­ße Glas­front, sodass der Über­gang von Hüt­te in die Natur eher flie­ßend ist. Vor der Tür eine Holz­ter­ras­se mit bereits leicht ver­wit­ter­ten Ses­seln und Tischen aus Holz. Hier könn­te ich es auch ein Weil­chen aushalten!

Es war scha­de, das wir nicht die Zeit hat­ten, den gan­zen Weg zu gehen (oder zu spät auf­ge­bro­chen waren ;-)). Aber so haben wir einen Grund, noch ein­mal herzukommen.

Arde­che 2009 – Tag 5: Bois de Pai­o­li­ve 2

Im Zauberwald des Bois de PaioliveWir waren ja schon vor eini­gen Tagen im Bois de Pai­o­li­ve und haben heu­te dort eine zwei­te klei­ne Wan­de­rung gemacht, um noch eini­ge der mär­chen­haf­ten Kalk­ste­in­for­ma­tio­nen zu sehen. Wir sind also wie­der die D901 raus­ge­fah­ren bis dort, wo die D252 nach links abzweigt.

Die Wan­de­rung star­tet rechts der D252 direkt am Park­platz. Schon nach 50 Metern kommt man direkt in die Fels­land­schaft, in der man sich voll auf die Web­wei­ser ver­las­sen muss und ab und an das neh­men muss, was einem als Weg erscheint. Und bald ent­deckt man die hal­be Tier­welt aus Stein, und all das vom Stein­metz namens “Natur”.

Erst ent­de­cken wir eine Schild­krö­te, dann einen Affen, und sogar einen Ele­fan­ten gibts. Dazwi­schen einen klei­nen Lehr­pfad über Fle­der­mäu­se, die hier in den Höh­len, die das Was­ser über Tau­sen­de von Jah­ren aus­ge­wa­schen hat, gute Lebens­be­din­gun­gen fin­den. Und tat­säch­lich, an einer Stel­le sind sie sogar zu sehen, wie sie schla­fen. Aber nein, wir fal­len auf Attrap­pen rein.

Kalkstein-"Elefant"Fledermäuse (nein, Attrappen!) in FelsnischenEs macht rich­tig Spaß, zwi­schen den Fel­sen her­um­zu­klet­tern, dabei ist der Weg leicht zu lau­fen. Beson­ders fes­tes Schuh­werk wie Wan­der­schu­he sind dabei nicht unbe­dingt not­wen­dig. Grif­fi­ge Halb­schu­he oder Sport­schu­he rei­chen durchaus.

Ins­ge­samt ist man wohl gut eine Stun­de unter­wegs, natür­lich je nach­dem, wie lang man sich an den ver­schie­de­nen Stel­len aufhält.

Arde­che 2009 – Tag 3: Aven d’Orgnac

Ab in den Unter­grund: Eine der beein­dru­ckends­ten Tropf­stein­höh­len Frank­reichs ist sicher der Aven d’Org­nac, der sich ganz in der Nähe der Ardè­che (des Flus­ses) befin­det. Noch vor unse­rer Füh­rung erklärt uns der aus Bel­gi­en oder Hol­land stam­men­de Tou­ris­ten­füh­rer (der mich irgend­wie an Vader Abra­ham erin­nert), dass nur drei der über 20 (?) Hal­len für das gro­ße Publi­kum geöff­net sind. Eini­ge wei­te­re sind für Spe­zi­al­füh­run­gen in klei­nen Grup­pen zu sehen, der gro­ße Rest dage­gen nur für Wissenschaftler.

Treppe hinab in den Aven d'OrgnacDurch einen künst­li­chen Tun­nel geht es zuerst mal kräf­tig berg­ab in die Tie­fe, und gleich wird es deut­lich küh­ler: Etwa 11 Grad beträgt die Tem­pe­ra­tur hier.

Nach weni­gen Minu­ten lan­den wir in der ers­ten Hal­le, und schon sie ist beein­dru­ckend groß. Rechts des Gan­ges fällt ein biss­chen Tages­licht hin­ein durch einen schma­len Spalt, durch den der Ent­de­cker Robert de Joly 1935 die Höh­le ent­deckt hat. Der Gäs­te­füh­rer macht auf eine Figur  im roten Over­all auf­merk­sam, die anstel­le Robert de Joly weit oben in 30 Metern Höhe unter dem Spalt an einem Klet­ter­seil hängt. Nur durch die Figur wer­den die Dimen­sio­nen fass­bar. Mit 125 x 90 Metern ist die Hal­le etwas grö­ßer als ein Fußballfeld.

An Tropf­stein-For­men hat der Aven d’Org­nac viel zu bie­ten, die denn auch sehr spre­chen­de Namen haben. Das fängt bei “Tel­ler­sta­peln” an, reicht über “Orgeln” bis hin zu gan­zen “Vor­hän­gen”.
"Tellerstapel" im Aven d'Orgnac
Die "Orgel" im Aven d'Orgnac"Vorhänge" im Aven d'Orgnac
Sehr schön in Sze­ne gesetzt wird durch die Beleuch­tung auch der “ste­te Trop­fen”, der hier den Stein nicht höhlt, son­dern auf­baut. (Tut mir leid, dass das Bild ver­wa­ckelt ist. Hat­te lei­der kein Stativ.)

Tja, und an die­ser Stel­le endet auch der Rund­gang durch den Aven d’Orgnac.

Da der Ein­tritts­preis von zur­zeit 10 Euro auch den Besuch des prä­his­to­ri­schen Muse­ums beinhal­tet, haben wir uns die klei­ne, nett gemach­te Aus­stel­lung vor Beginn der Füh­rung eben­falls ange­schaut. Nicht beson­ders auf­re­gend für Leu­te, die bereits in grö­ße­ren Muse­en etwas zu frü­he­ren Epo­chen der Erd­ge­schich­te gese­hen haben, aber beson­ders zur Ent­ste­hung der diver­sen Höh­len rund um die Ardè­che ist das Muse­um ganz interessant.

Arde­che 2009 – Tag 2: Über Les Alauz­as nach Naves

In welch einer typi­schen Ardè­che-Land­schaft das Land­gut liegt, kann man nicht bes­ser erfah­ren, indem man direkt vom Haus aus los­wan­dert, zum Bei­spiel nach Naves. Und das haben wir heu­te getan: eine klei­ne Stra­ße führt durch aus­ge­dehn­te Kas­ta­ni­en­wäl­der, in Ter­ras­sen ange­legt,  hin­auf zum ver­las­se­nen Dorf “Les Alauz­as”, das offen­bar eben­falls sehr stark vom Kas­ta­ni­en­an­bau gelebt haben muss. Es ste­hen noch alte Häu­ser, die aber ver­las­sen scheinen.

Die Stra­ße endet, und wir bie­gen auf einen mar­kier­ten Weg ab, der uns erst rich­tig in die Ter­ras­sen führt, ent­lang den tra­di­tio­nel­len Tro­cken­mau­ern, die hier (ähn­lich wie in den Cin­que Terre) durch die Land­flucht gefähr­det sind und ein­stür­zen, wenn sie nicht gepflegt wer­den. Neu­bür­ger ler­nen es, wenn über­haupt, von den Alt­ein­ge­ses­se­nen, wie man die Mau­ern baut und unterhält.

Durch den Kas­ta­ni­en­wald führt der Weg über den Berg­rü­cken, der zur Ser­re de Bar­re gehört, in ein Sei­ten­tal, wo sich all­mäh­lich der Blick über das schmu­cke Dörf­chen Naves hin­weg Rich­tung Les Vans öffnet.

Schon die Dächer von Naves ver­spre­chen ein hüb­sches Dörf­chen, und sie ver­spre­chen nicht zu viel. Unge­wöhn­li­cher­wei­se ist Naves nicht so voll­ge­stopft mit Sou­ve­nir­läd­chen, wie man es in ande­ren tou­ris­ti­schen Gegen­den Frank­reichs erwar­ten wür­de, und bei unse­rem Besuch war gar das ein­zi­ge Restau­rant geschlos­sen. Ein paar Tou­ris­ten wie wir schlen­dern durch die Gas­sen, in denen man durch­aus auch noch ver­fal­le­ne Häu­ser ent­deckt, in denen die Natur in Form von Bäu­men und Sträu­chern all­mäh­lich die Ober­hand gewinnt. Den­noch: Naves hat sehr viel Charme. Hier eine Gale­rie mit Ein­drü­cken aus Les Alauz­as und Naves:

Nach­dem wir uns satt­ge­se­hen haben, set­zen wir unse­ren Weg ein Stück­chen auf der Fahr­stra­ße nach Les Vans fort, um dann hin­ter dem Fried­hof links auf den Strom­mast zu, um den Berg­rü­cken erneut in Rich­tung auf “unser” Land­gut zu, strei­fen auf der ande­ren Sei­te ein paar Wein­ber­ge und lau­fen ober­halb der D901 ent­lang. Am Ende kom­men wir, ver­mut­lich, weil wir einen Abzweig im Kas­ta­ni­en­wald ver­pas­sen, erst ein Stück hin­ter dem Land­gut auf der D901 wie­der raus.

 

Arde­che 2009 – Tag 1: Bois de Paiolive

Bois de Paiolive, nahe den Trois SeigneursDer ers­te Tag führ­te uns auf eine klei­ne Wan­de­rung durch den Bois de Pai­o­li­ve, ein Wald­stück ober­halb der Chas­se­zac-Schlucht (Arde­che), die sich eini­ge Kilo­me­ter fluss­ab­wärts von Les Vans befin­det, wäh­rend wir fluss­auf­wärts woh­nen. Nörd­lich der D202, die durch ihn hin­durch­führt, gibt es drei inter­es­san­te Wege, von denen wir einen gegan­gen sind: Er führt durch den Wald an traum­haf­ten Kalk­stein­ge­bil­den vor­bei, die mit Fan­ta­sie auch an Fabel­we­sen oder Tie­re erin­nern. Doch davon sind auf einem ande­ren Weg süd­lich der D252 mehr zu sehen als hier. die Ermitage Saint-EugèneLich­tet sich der Wald, kommt man zur traum­haft über dem Tal gele­ge­nen Ermi­ta­ge (Ein­sie­de­lei) St. Euge­ne, die immer noch von Mön­chen bewohnt wird und die man bis vor eini­gen Jah­ren auch noch besu­chen durf­te. Mitt­ler­wei­le sind die gro­ßen schmie­de­ei­ser­nen Tore für die Öffent­lich­keit geschlossen.

Weni­ge Meter wei­ter bie­ten sich dem Wan­de­rer (der übri­gens hier gut bera­ten ist, rich­ti­ge Wan­der­schu­he zu tra­gen) wun­der­schö­ne Bli­cke auf den Beginn der Schlucht und das davor lie­gen­de eher fla­che­re Talstück.

Blick ins Chassezac-TalDer wei­te­re Weg führt dann berg­auf, berg­ab, nicht weit von der Schlucht ent­fernt, zweigt dann nach links Rich­tung Cor­ni­che ab oder alter­na­tiv nach rechts Rich­tung Park­platz zurück. Auf die­sem Stück ist der Wald deut­lich dich­ter. Wer vom Lau­fen her fit ist, soll­te bei tro­cke­nen Wegen sicher auch den Cor­ni­che-Weg lau­fen, um den Blick auf die Schlucht zu genie­ßen. Es lohnt sich sicher.

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