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Kategorie: Fotografen

Matt Stuart

Matt Surart

Matt Stuart

Auf die­sen span­nen­den Foto­gra­fen bin ich gera­de durch das Dr. Web Web­log auf­merk­sam gewor­den: Der Eng­län­der Matt Stuart foto­gra­fiert bevor­zugt Situa­tio­nen mit täu­schen­den Per­spek­ti­ven. Wer bei den meis­ten Fotos nicht min­des­tens ins Schmun­zeln kommt, muss schon ein Trau­er­kloß sein.
Eine Aus­wahl sei­ner Bil­der zeigt er auf sei­ner Web­site www.mattstuart.com. Viel Ver­gnü­gen beim Anschauen!

Ste­ve Bloom

Steve Bloom WIlde Tiere
Eine fan­tas­ti­sche Neu­ent­de­ckung des letz­ten Jah­res war für mich der bri­ti­sche Foto­graf Ste­ve Bloom. Der in Süd­afri­ka gebo­re­ne und in Eng­land leben­de Foto­graf ist spe­zia­li­siert auf Natur­fo­tos, vor allem von Tie­ren, die den Betrach­ter abso­lut anrüh­ren und erstau­nen las­sen ange­sichts ihrer Emo­tio­na­li­tät. Bloom drückt in sei­nen Bil­dern größ­ten Respekt gegen­über der Natur aus.
Auf sei­ner Web­site www.stevebloom.com sind her­vor­ra­gen­de Dia­shows mit zahl­rei­chen Bil­dern zu sehen. Schon sie allein machen Appe­tit, sich einen sei­ner Bild­bän­de, die auch in Deutsch­land erschie­nen sind, zu gönnen.
Hier eine Aus­wahl sei­ner Bilder:

Robert Dois­ne­au

Bil­der von Robert Dois­ne­au ken­ne ich schon sehr lan­ge. Eini­ge Bil­der von Robert Dois­ne­au habe ich auf der Web­site des Kunst­ver­eins Düs­sel­dorf gefun­den, der bereits eine Rei­he von inter­es­san­ten Foto­aus­stel­lun­gen ver­an­stal­tet hat. Hier eine Auswahl:

Hen­ri Cartier-Bresson

Einer der größ­ten Foto­gra­fen über­haupt ist für mich Hen­ri Car­tier-Bres­son: Sein Gespür für Bild­kom­po­si­ti­on und sein Humor, der sich in sei­nen Bil­dern zeigt, auf denen meis­tens Men­schen zu sehen sind, sind fast unüber­treff­lich. Sein Ver­ständ­nis von Foto­gra­fie drückt kaum ein Zitat bes­ser aus als das folgende:

Pho­to­gra­phier: c’est retenir son souf­flé quand tou­tes nos facul­tés con­ver­gent pour cap­ter la réa­li­té fuyan­te ; c’est alors que la sai­sie d’une image est une gran­de joie phy­si­que et intellectuelle.

Foto­gra­fie­ren, das heißt, sei­nen Atem zurück­hal­ten, wenn alle unse­re Fähig­kei­ten zusam­men­lau­fen, um die flüch­ti­ge Rea­li­tät ein­zu­fan­gen; genau in die­sem Moment wird das Beherr­schen eines Bil­des zu einer gro­ßen phy­si­schen und intel­lek­tu­el­len Freude.

Eini­ge Bil­der von Car­tier-Bres­son habe ich auf der Web­site des Kunst­ver­eins Düs­sel­dorf gefun­den, der bereits eine Rei­he von inter­es­san­ten Foto­aus­stel­lun­gen ver­an­stal­tet hat.

Sehr gute Infos über Car­tier-Bres­son fin­den sich hier:

http://www.henricartierbresson.org
(in fran­zö­si­scher Sprache)
Hier eine Aus­wahl sei­ner Bilder:

Ansel Adams

Ich hat­te 1998 die Gele­gen­heit, eine Aus­stel­lung im Ansel Adams Cen­ter in San Fran­cis­co zu besu­chen, nach­dem ich bereits vor eini­gen Jah­ren ers­te Bekannt­schaft mit sei­nen Foto­gra­fien und sei­ner beson­de­ren Art, die Fotos bei der Ver­grö­ße­rung im Labor zur Per­fek­ti­on zu brin­gen, machen konnte.

Vor eini­ger Zeit habe ich bei Cor­bis eini­ge sei­ner Fotos digi­tal auf­stö­bern kön­nen. Hier also eine klei­ne Ausstellung:

Ansel Adams - Monument Valley

Monu­ment Valley

Ansel Adams - Siesta Lake

Sies­ta Lake

Ansel Adams - Wonder Lake

Won­der Lake

Ansel Adams - Half Dome, Merced River

Half Dome, Mer­ced River

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