Allerlei aus Heidelberg und der Welt

Kategorie: Familiengeschichten

Lena hat ein Schwesterchen!

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Vor wenigen Tagen haben Cousin Christoph und seine Frau Sandra ihre zweite Tochter und Lena ein süßes Schwesterchen bekommen. Isabel Christin heißt die Kleine, ist laut Christoph 50 Zentimeter groß und wiegt 3380 Gramm. Vater, Mutter und Schwester von Isabel sind wohlauf …
(Fotos: Christoph Krüger)

Günthers 80ster

Endlich komme ich dazu, auch mal über den 80. Geburtstag meines Vaters zu schreiben. Der liegt immerhin schon ein halbes Jahr zurück. Mit rund 60 Leuten war ordentlich was los: Nicht nur die Verwandtschaft, sondern auch die ehemaligen Mitkegler und die Tenöre seines Gesangvereins samt ihrer Gattinnen waren vertreten und gaben natürlich auch ein paar Ständchen zum Besten. Hier sind einige Bilder vom Fest:

Vetterles- und Bäslestreffen in Wüstenrot

Am Sonntag war in Wüstenrot im schönen Hotel Raitelberg das Vetterles- und Bäslestreffen der geborenen Tauberschmidts, Limbachs, Gaugers und Gaidas sowie ihrer Familien. Dabei war diesmal auch die „jüngere“ Generation der jetzt ca. 30- bis 50-Jährigen vertreten.

Unten ein paar Bilder von mir als Eindrücke der Feier, zu der auch die nach Kanada ausgewanderten Ursel, Inge und Siegfried gekommen waren und mit zwei gelungenen Gesangsauftritten die Gesellschaft unterhielten, u.a. mit dem kanadischen Traditional „Land of the Silver Birch “. Mit mehreren Klaviermusikstücken (u.a. eine Mazurka von Chopin) umrahmte auch Ruth Geiger-Tauberschmidt das Fest. Organisiert hatten Werner und Traudel Tauberschmidt aus Rieden (Danke euch für die ganze Arbeit!), und von der Tauberschmidt-Linie waren aus Werners Generation Samuel und Erna, Helmut und Else, Hanna und Hans sowie Martin und Lieselotte vertreten sowie aus der erwähnten „jüngeren“ Generation Elmar und Visnja, Ruth und Christoph, Esther und Carsten sowie Elisabeth.

sieben sieben sieben – eine Woche später

Ja, war das wieder eine schöne Hochzeit! Wie schon angekündigt, haben am 07.07.07 Friedrun und Christian geheiratet: Die Trauung und das anschließende Kaffeetrinken war in Schwäbisch Hall im Gemeindehaus „Glocke“, ein Gemeindehaus, das die „Süddeutsche Gemeinschaft“ eine Art Innere Missionsgesellschaft der Liebenzeller Mission, erst im vergangenen Winter fertiggestellt hat.
Originell in der Gestaltung: Das – ganz einfach gehaltene – Kreuz befindet sich nicht, wie man erwarten würde, im vorderen, erhöhten Teil des Gottesdienstraums, sondern draußen im Freien dahinter.  Auf der linken Seite ist eine Glaswand, hinter der ein einfaches Holzkreuz im Boden steckt, dahinter eine Feldsteinwand. Bilder habe ich vom Gemeindehaus und dem Kaffeetrinken dort leider nicht. Dafür aber vom Rest der Feier in der Frankschen Scheune in Oberaspach, einige Kilometer östlich von Schwäbisch Hall. Viel Spaß beim Anschauen!
Unter der Galerie könnt ihr auch noch ein Video sehen, für das Danni und Micha die meisten Aufnahmen gemacht haben.

sieben sieben sieben

Sieben sieben sieben – Was wie ein Zahlencode
aussieht, steht in Wirklichkeit für ein Datum: Friedrun Müller und ihr
Christian heiraten am 7. Juli dieses Jahres. Die Einladung dafür ist
gerade bei uns eingetroffen.
Franksche ScheuneNüchtern, aber geschmackvoll in der  Schriftart Rotis Sansserif auf gutem Papier gedruckt und mit einem roten Band mit Schleife ist die Einladung gestaltet.
Die Trauung und das anschließende Kaffeetrinken finden im Gemeindehaus „Glocke“ in Schwäbisch Hall statt, die Feier dann in der Frankschen Scheune in Oberaspach.
Übrigens liegen die beiden mal wieder im Trend. Während im letzten Jahr in Baden-Württemberg so wenige Paare getraut wie schon seit 25 Jahren nicht mehr (Quelle: TV Südbaden). Angeblich soll aber der 07.07.07 für einen Boom sorgen. Es haben also auch andere auf diesen Tag gewartet 😉
Update 11. 7. 2007: Das Design der Einladung, vor allem das Element der graue und farbig gesetzten Wörter, hat sich auf der Hochzeit, die jetzt 4 Tage her ist, noch schön wiederholt: Auf den Tischlisten (Tischkarten für jeden einzelnen gabs nicht) waren alle verzeichnet, die am entsprechenden Tisch sitzen sollten, und folglich stand am Fuß der Karte „sitzen sitzen sitzen“, auf der 1. Seite des Menüs „menü menü menü“ und – das schärfste – auf dem Fuß „mmh mmh mmh“. Das nenn ich Humor!

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