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Kategorie: Mac

Bahn­stadt bei Apple Luft­auf­nah­men am aktuellsten

Die Luft­auf­nah­men der gro­ßen Kar­ten­an­bie­ter im Netz sind sehr unter­schied­lich aktu­ell. Nach der Instal­la­ti­on des Updates auf die neu­es­te Betriebs­sys­tem­ver­si­on habe ich heu­te mal nach län­ge­rer Zeit Apple Maps wie­der aus­pro­biert und sie­he da: Auch unse­re Behau­sung “Urban Green” ist in den Satel­li­ten­auf­nah­men jetzt fer­tig zu sehen. Damit scheint Apple am aktu­ells­ten zu sein.

Zu sehen sind der prak­tisch fer­tig­ge­stell­te Gebäu­de­kom­plex sowie im Innen­hof die ers­ten her­ge­rich­te­ten Wege und Fahr­rad­stän­der-Über­da­chun­gen. Mei­ner Schät­zung nach müss­te die Auf­nah­me etwa aus dem Juni 2014 stam­men, unge­fähr, als wir die Woh­nung über­nom­men haben.

Luftaufnahmen in Apple Maps

Quel­le: Apple Maps

Die Kar­te zeigt eben­falls die  Objek­te Bau­ge­mein­schaft und Wohn­art, die zu dem Zeit­punkt bereits im Bau sind. Car­ré Clair dage­gen ist noch nicht begonnen.

Das ist die Gele­gen­heit, mal die Kar­ten zu vergleichen:

Goog­le Maps – recht veraltet

Sehr ver­al­tet ist der Stand bei Goog­le Maps (etwa 2010): Dort ist der Groß­teil der Bahn­stadt noch unbe­baut. In Bau sind die Kita an der Schwet­zin­ger Ter­ras­se und der Kom­plex Schwet­zin­ger Ter­ras­se sowie der letz­te Kom­plex vor dem Pfaf­fen­grun­der Plateau.

Luftaufnahme in Google Maps

Quel­le: Goog­le Maps 

Bing Maps – je nach Art der Luft­auf­nah­men älter oder jünger

Micro­soft liegt mit sei­ner Bing Map teils zeit­lich dazwi­schen: Es kommt dar­auf an, ob man das Luft­bild wählt oder die Vogel­per­spek­ti­ve: Das Luft­bild zeigt die Bahn­stadt bis zur Pfaf­fen­grun­der Ter­ras­se als größ­ten­teils bebaut oder in Bau. (Vor Bau­be­ginn von Urban green, also vor Janu­ar 2013)

Die Vogel­per­spek­ti­ve soll­te dage­gen wäh­len, wer his­to­ri­sche For­schun­gen anstel­len oder sehen will, wie die Bahn­stadt aus­ge­se­hen hat, als die Schie­nen zwar schon her­aus­ge­ris­sen waren, aber sonst der Boden noch unver­än­dert war. Dort ist sogar noch das klei­ne sechs­ecki­ge Stell­werk zu sehen, das einst auf der heu­ti­gen Kuma­mo­to­stra­ße stand. Das müss­te also etwa 2008/2009 gewe­sen sein.

Luftaufnahme in Bing Maps Quel­le: Bing Maps

 

 

 

Wahr­schein­lich sind dies aber nur Moment­auf­nah­men. Es ist gut mög­lich, dass zu einer ande­ren Zeit oder für eine ande­re Gegen ande­re Kar­ten aktu­el­ler sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Umstieg auf MacOS – Teil 3

Ja, er ist da! Ges­tern vor einer Woche kam er per UPS an, der neue iMac mit MacOS. Sieht das nicht schon viel bes­ser aus?

Der alte PC: Rechner, Bildschirm, Lautsprecher

Der alte PC: Rech­ner, Laut­spre­cher, Bild­schirm, Tastatur

Neuer iMac mit MacOSX: nur noch All-in-One-Rechner und dazu die Tastatur und Maus

Neu­er iMac mit MacOSX: nur noch All-in-One-Rech­ner und dazu die Tas­ta­tur und Maus

Der Mac war inner­halb kür­zes­ter Zeit zur Benut­zung bereit.

Zu aller­erst habe ich mal auf eine Boot­camp-Par­ti­ti­on das Win­dows Vis­ta instal­liert. Abge­se­hen davon, dass es sich wirk­lich emp­fiehlt, die spe­zi­el­le Boot­camp-Anlei­tung aus­zu­dru­cken und sie neben sich lie­gen zu haben, hat die Instal­la­ti­on pro­blem­los geklappt. Natür­lich dau­ert die Instal­la­ti­on ziem­lich lang, wie man das von Win­dows gewohnt ist.

Direkt unter Boot­camp gestar­tet habe ich das Win­dows aller­dings nur ein­mal, bis ich dann unter Mac Par­al­lels 4.0 instal­liert habe. Par­al­lels ist in der Lage, die Boot­camp-Instal­la­ti­on zu benut­zen, sodass man das Win­dows nicht zwei­mal auf dem Rech­ner hat. Auch unter Par­al­lels läuft das Vis­ta in ganz ange­neh­mer Geschwin­dig­keit, wenn auch nicht gera­de rasant. Aber das hat­te ich ange­sichts des Res­sour­cen­hun­gers auch nicht erwartet.

Umstel­lung auf MacOS: Gewöh­nungs­be­dürf­ti­ge Tastenkombinationen

Die Umstel­lung auf den Mac ist von der Benut­zer­ober­flä­che her wirk­lich ein­fach. Natür­lich sind bei Pro­gram­men wie Fire­fox und Thun­der­bird, die man von Win­dows her kennt, vie­le Ein­stel­lun­gen an ande­rer Stel­le vor­zu­neh­men, dafür aber häu­fi­ger als unter Win­dows an der sel­ben Stel­le (unter­halb des Anwen­dungs­na­mens in der Menü­leis­te) anzu­tref­fen. Schwie­ri­ger ist es schon mit den Tas­ten­kom­bi­na­tio­nen, an die man sich gewöhnt hat.

Dass vie­le Funk­tio­nen statt z.B. unter Strg/Ctrl+A unter Apfel+A zu fin­den sind, hat man schnell raus, aber wo die Kom­bi­na­tio­nen von Shift, Strg und z.B. Pos1 und Ende lan­den, das steht in den gän­gi­gen Lis­ten, die ich in der Mac-eige­nen Hil­fe fin­de, nicht drin. Aber irgend­wann hat­te ich das auch raus, und sicher wer­den sie bald in Fleisch und Blut über­ge­gan­gen sein. Mal sehen,  viel­leicht fin­de ich irgend­wo noch eine gute Zusam­men­stel­lung oder ich muss das selbst mal zusammenstellen.

Hake­lig: Netz­werk­zu­grif­fe mit Win­dows unter Par­al­lels und MacOS

Was mir bis­her etwas hake­lig erscheint, ist der gemein­sa­me Zugriff auf Netz­lauf­wer­ke: Ich habe eine Men­ge Datei­en auf einer NAS-Fest­plat­te, die ich sowohl von Win­dows als auch von Mac aus errei­chen kann. Lei­der pas­siert es immer wie­der, dass unter Mac irgend­wel­che Volumefeh­ler den Zugriff ver­ei­teln. Solan­ge man nur unter Mac OS X unter­wegs ist, gibts da kein Pro­blem. Auch der Zugriff auf die Frei­ga­ben vom Win­dows-Note­book klap­pen problemlos.

Zwi­schen­fa­zit

Grund­sätz­lich bin ich begeis­tert von Mac OS X und vom iMac. Was das Sys­tem bie­tet, und wie es bis­her funk­tio­niert, fin­de ich abso­lut klas­se. Es ist bei wei­tem schö­ner als Win­dows und bie­tet min­des­tens das Glei­che, auch wenn man­che Klei­nig­kei­ten feh­len, die in Win­dows das Leben ange­nehm machen (wie z.B. die Mög­lich­keit, Ord­ner vor den Datei­en anzu­zei­gen oder die Zuwei­sung von Lauf­werks­buch­sta­ben auf ver­bun­de­ne Ser­ver). Der Bild­schirm ist her­vor­ra­gend, der gan­ze Com­pu­ter extrem lei­se. Wie sag­te schon Rick am Ende von Casa­blan­ca: Ich glau­be, das ist der Anfang einer lan­gen Freundschaft.

Hier gibts die vori­gen Tei­le mei­nes Umstiegsberichts
Umstieg auf Mac – Teil 1
Umstieg auf Mac – Teil 2

 

 

Umstieg auf Mac – Teil 2

Mein Umstieg auf Mac hat sei­ne Hür­den: Knapp 2 Wochen ist es her, und der Gra­vis-Laden in Mann­heim hat den bestell­ten iMac immer  noch nicht bekom­men. Was noch schlim­mer ist: Er weiß nicht mal, wann neue rein­kom­men. Also habe ich die Bestel­lung stor­niert und das letz­te ver­füg­ba­re Stück mei­nes Wunsch-iMac über den Gra­vis-Online­shop direkt in Ber­lin geor­dert. War­um ich trotz­dem noch bei Gra­vis bestellt habe? Wenn sich hier am Preis schon nichts tut, will ich wenigs­tens das Par­al­lels etwas bil­li­ger – über das Gra­vis MacPack immer­hin nur 29,99 Euro statt 69,99. Wenn UPS jetzt auch noch schnell ist, soll­te das gute Stück am Diens­tag oder spä­tes­tens Mitt­woch ein­tref­fen. Die Span­nung wächst und wächst …

Der­weil habe ich mir die Video-Tuto­ri­als im c’t-Mac-Spe­cial aus dem letz­ten Jahr rein­ge­zo­gen, um mir den Ein­stieg zu erleich­tern. Die Screen­casts sind ganz gut, um die Kon­zep­te hin­ter Mac OS X kennenzulernen.

Die Fort­set­zung mei­nes Umstiegs­be­richts folgt:

Umstieg auf Mac – Teil 3

Hier noch, wie es anfing: Mein Umstieg auf Mac – Teil 1

Umstieg auf Mac – Teil 1

Der alte Fujitsu-Siemens

Der alte Fuji­tsu-Sie­mens- Rech­ner mit Windows

Der Umstieg auf Mac ist fäl­lig: Schon seit eini­ger Zeit nervt mich mein alter Pen­ti­um 4 (3,06 GHz) von Fuji­tsu-Sie­mens, weil er für das, was ich übli­cher­wei­se an ihm arbei­te, ein­fach zu lang­sam gewor­den ist. Dar­über hin­aus wird er abends so quä­lend lang­sam, dass man kaum noch dran arbei­ten kann: Stän­dig dau­ern Fens­ter­wech­sel eine gefühl­te Ewig­keit. Wahr­schein­lich Spei­cher­lecks ohne Ende, ein Pro­zes­sor, der für die Belas­tun­gen neue­rer Pro­gram­me wohl nicht mehr aus­reicht, und Arbeits­spei­cher, der mit weni­ger als 1 GB auch recht knapp bemes­sen ist.

Nach­dem eini­ge Bekann­te nicht nur davon schwär­men, wie zuver­läs­sig Mac OS X und die Apple-Hard­ware funk­tio­nie­ren, habe ich mich also ent­schlos­sen, auf einen Mac umzu­stei­gen. Vor einer Woche ist die gan­ze Modell­pa­let­te erneu­ert wor­den, ein guter Zeit­punkt also, um mög­lichst lan­ge etwas von den Neue­run­gen zu haben. Da ich das Auf­schrau­ben und Ver­bes­sern außer­dem ohne­hin satt habe, son­dern ein­fach nur flüs­sig arbei­ten möch­te, macht es nichts, dass es für Mac nicht soviel Hard­ware zu kau­fen gibt.

Sams­tag Nach­mit­tag war ich also bei Gra­vis in Mann­heim, um mich für die rich­ti­ge Kis­te zu entscheiden.

Ent­schie­den habe ich mich für einen 24-Zoll-iMac mit einem Core-Duo-Pro­zes­sor mit 2,93 GHz, der inkl. MwSt. jetzt für 1699 Euro zu haben ist:

Apple iMac 2009

Der iMac 24 Zoll vom Früh­jahr 2009

Gegen­über den zuletzt ange­bo­te­nen Model­len ermög­licht er eine Spei­cher­er­wei­te­rung bis 8 GB, die er aber zur­zeit sicher nicht braucht. Das wäre das Ein­zi­ge, wofür ich die Kis­te viel­leicht mal auf­schrau­ben würde/müsste/könnte. Für alles, was zur­zeit ansteht, dürf­te er gut aus­rei­chen. Auch für ein zusätz­li­ches Win­dows, an dem ich lei­der nicht ganz vorbeikomme.

Scha­de, dass das Gerät (noch) nicht vor­rä­tig war. In einer Woche bis 10 Tagen soll es soweit sein. Hin­zu kommt Par­al­lels, die Vir­tua­li­sie­rungs­lö­sung, mit der man bei­de Sys­te­me direkt neben­ein­an­der benut­zen kann. Sie scheint ein­fach am bes­ten ins Sys­tem inte­griert zu sein, auch wenn VMWare wohl durch­aus ande­re Vor­tei­le hat.

Jetzt muss ich mich nur noch für das rich­ti­ge Win­dows ent­schei­den, das dar­auf lau­fen soll: XP ist gut, aber alt. Vis­ta ist zwar mitt­ler­wei­le akzep­ta­bel, aber sehr spei­cher­hung­rig, was sich bei der Vir­tua­li­sie­rung nega­tiv bemerk­bar machen dürf­te, und ist im kom­men­den Jahr auch schon über­holt, wenn Win­dows 7 kommt. Letz­te­res hat den Ruf, deut­lich spar­sa­mer zu sein, wird aber auch beim Erschei­nen ziem­lich bug­gy zu sein, wie immer. Mal sehen. Mein altes XP wer­de ich jeden­falls mit dem PC zusam­men verschenken.

Ich bin tie­risch gespannt, wie es wei­ter­geht. Fort­set­zung folgt: Umstieg auf Mac: Teil 2

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