Allerlei aus Heidelberg, Neustadt und der Welt

Kategorie: Allgemein

Jede Men­ge Kies … in der Pfaf­fen­grun­der Terrasse

Kies oder Schotter auf der Pfaffengrunder Terrasse
… liegt jetzt im süd­li­chen Teil der Pfaf­fen­grun­der Ter­ras­se, umran­det von 37 Ahorn­bäu­men. OK, offi­zi­ell nennt sich das Splitt. So sieht der­zeit die pro­vi­so­ri­sche Gestal­tung des Plat­zes vor unse­rer Haus­tür aus. Also noch recht kahl. Abge­se­hen von der Tat­sa­che, das die Fir­ma streng genom­men etwas schlam­pig gear­bei­tet hat (Man beach­te die Fehl­stel­len am lin­ken Bild­rand zum Bau­zaun hin sowie an der Gebäu­de­sei­te zwi­schen Bäu­men und Stra­ße), feh­len noch eini­ge Ele­men­te, die eine Grup­pe von Bahn­städ­tern mit dem Stadt­teil­ver­ein zusam­men orga­ni­siert hat: Zunächst ein­mal sol­len sechs Bän­ke und zwei Tisch-Bank-Kom­bi­na­tio­nen auf­ge­stellt wer­den. Für die Son­nen­se­gel, die eben­falls ange­dacht waren, reich­te das Bud­get von 20000 Euro lei­der nicht.

Für Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten soll ein Schach­feld ent­ste­hen sowie zwei Tisch­ten­nis­plat­ten ihren Platz fin­den. Ob der Splitt für letz­te­re als Unter­grund wirk­lich geeig­net ist, steht aller­dings auf einem ande­ren Blatt … Und nicht zuletzt soll hier Urban Gar­de­ning statt­fin­den: Dafür sind Hoch­bee­te geplant. Wie groß und wann es soweit ist, ist aller­dings der­zeit noch offen.

Hel­lo World!

“Hel­lo World” heißt die Stan­dard-Begrü­ßung aus der Welt der Pro­gram­mie­rer, mit der ich lan­ge durch mei­ne frü­he­re PR-Tätig­keit zu tun hat­te, und sie drückt eine ers­te Kon­takt­auf­nah­me der Pro­gram­mie­rer mit der Außen­welt aus, die ich hier ger­ne übernehme.

Für mich drückt “Hel­lo World” aus, dass mei­ne Noti­zen hier nicht als Mono­log gedacht sind, son­dern zur Kom­mu­ni­ka­ti­on und zum Aus­tausch, auch mit ande­ren (Waldorf-)Lehrern. Wei­ter­le­sen

Die Erd­beer­eis­zeit geht los!

Erdbeeren
Noch sind die Erd­beer­prei­se zwar recht hoch, aber wer kann einem köst­li­chen Erd­beer­eis schon wider­ste­hen? Also habe ich bei unse­rem Bau­ern ges­tern schon Erd­bee­ren gekauft und verarbeitet:

Zuta­ten:
300g fri­sche Erdbeeren
250 ml Milch
200g Sahne
80 g Zucker
1 Sprit­zer Zitronensaft

Zube­rei­tung:
Die Erd­bee­ren habe ich mit Zucker, Milch und Zitro­nen­saft im Stand­mi­xer püriert und die Sah­ne mit dem Hand­rühr­ge­rät in einem Rühr­ge­fäß steif geschla­gen. Anschlie­ßend habe ich bei­des im Rühr­ge­fäß mit dem Hand­mi­xer auf nied­rigs­ter Stu­fe gleich­mä­ßig ver­mischt. Benutzt habe ich mei­ne Eis­ma­schi­ne (s. Brom­beer­eis) mit ihrer bereits seit eini­gen Tagen vor­ge­fro­re­nen Kühl­schüs­sel. Bei lau­fen­dem Motor (wich­tig, sonst friert das Eis augen­blick­lich fest, und der Motor kann nicht mehr dre­hen!) habe ich die Mas­se rest­los ein­ge­füllt. Da das Akku recht schwach ist, stel­le ich die lau­fen­de Maschi­ne ins Gefrier­fach mit rein. Der Ener­gie­ver­lust durch das raus­hän­gen­de Kabel dürf­te zu ver­nach­läs­si­gen sein.
Nach ca. 25–30 Minu­ten hat das Erd­beer­eis zwar noch fast Soft­eis­kon­sis­tenz, ist aber super­le­cker! Man kann es natür­lich ger­ne noch bis zum Ver­zehr ca. 2 Stun­den in einem Auf­be­wah­rungs­ge­fäß wei­ter­ge­frie­ren las­sen, soll­te dann aber jede hal­be Stun­de das Eis vom Rand in die Mit­te umrüh­ren, damit es gleich­mä­ßig fest und nicht zu kris­tal­lig wird.

Erdbeereis

Marie und Leon – oder doch lie­ber Theo?

TheoMarie und Leon waren nach Mel­dun­gen von der Gesell­schaft für deut­sche Spra­che und Duden auch 2007 wie­der die belieb­tes­ten Vor­na­men. Wenn man die Lis­te mit der der letz­ten Jah­re ver­gleicht, stellt man fest, dass da eigent­lich nicht so viel Abwechs­lung ist. Da ist “Theo”, das Baby von Hele­ne und Bernd, doch viel ungewöhnlicher.

Aber wer die Qual der Wahl hat, kann ja hier nachschauen:

Lexikon der Vornamen

Duden – Lexi­kon der Vornamen

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