Kies oder Schotter auf der Pfaffengrunder Terrasse
… liegt jetzt im süd­li­chen Teil der Pfaf­fen­grun­der Ter­ras­se, umran­det von 37 Ahorn­bäu­men. OK, offi­zi­ell nennt sich das Splitt. So sieht der­zeit die pro­vi­so­ri­sche Gestal­tung des Plat­zes vor unse­rer Haus­tür aus. Also noch recht kahl. Abge­se­hen von der Tat­sa­che, das die Fir­ma streng genom­men etwas schlam­pig gear­bei­tet hat (Man beach­te die Fehl­stel­len am lin­ken Bild­rand zum Bau­zaun hin sowie an der Gebäu­de­sei­te zwi­schen Bäu­men und Stra­ße), feh­len noch eini­ge Ele­men­te, die eine Grup­pe von Bahn­städ­tern mit dem Stadt­teil­ver­ein zusam­men orga­ni­siert hat: Zunächst ein­mal sol­len sechs Bän­ke und zwei Tisch-Bank-Kom­bi­na­tio­nen auf­ge­stellt wer­den. Für die Son­nen­se­gel, die eben­falls ange­dacht waren, reich­te das Bud­get von 20000 Euro lei­der nicht.

Für Frei­zeit­ak­ti­vi­tä­ten soll ein Schach­feld ent­ste­hen sowie zwei Tisch­ten­nis­plat­ten ihren Platz fin­den. Ob der Splitt für letz­te­re als Unter­grund wirk­lich geeig­net ist, steht aller­dings auf einem ande­ren Blatt … Und nicht zuletzt soll hier Urban Gar­de­ning statt­fin­den: Dafür sind Hoch­bee­te geplant. Wie groß und wann es soweit ist, ist aller­dings der­zeit noch offen.