Allerlei aus Heidelberg, Neustadt und der Welt

Monat: Oktober 2007

Matt Stuart

Matt Surart

Matt Stuart

Auf die­sen span­nen­den Foto­gra­fen bin ich gera­de durch das Dr. Web Web­log auf­merk­sam gewor­den: Der Eng­län­der Matt Stuart foto­gra­fiert bevor­zugt Situa­tio­nen mit täu­schen­den Per­spek­ti­ven. Wer bei den meis­ten Fotos nicht min­des­tens ins Schmun­zeln kommt, muss schon ein Trau­er­kloß sein.
Eine Aus­wahl sei­ner Bil­der zeigt er auf sei­ner Web­site www.mattstuart.com. Viel Ver­gnü­gen beim Anschauen!

Klapp­korb verloren

Klappkorb

Mon­ta­ge­an­lei­tung des Klappkorbs

In die Kate­go­rie “Müll gekauft” gehört der Klapp­korb, den ich mir vor viel­leicht einem Jahr gekauft und an mein VSF-Rad mon­tiert habe. Da ich zwar sel­ten einen Fahr­rad­korb brau­che, aber dank­bar bin, wenn ich mal geeig­ne­te Ein­käu­fe in einem Korb trans­por­tie­ren kann, habe ich mir die­ses Teil im Rad­la­den besorgt. Schon die Mon­ta­ge erwies sich als schwie­rig: Die mit­ge­lie­fer­ten Schel­len pass­ten nicht auf mei­nen Tubus-Gepäck­trä­ger, der recht dicke Roh­re hat. Zur alter­na­ti­ven Befes­ti­gung lie­fert der Her­stel­ler, der sei­nen Namen auf der Mon­ta­ge­an­lei­tung viel­leicht bewusst ver­schweigt, 3 Kabel­bin­der mit. Äußerst opti­mis­tisch offen­bar, was die Halt­bar­keit angeht. Nach kur­zer Zeit bereits war einer von ihnen kaputt, den ich schnell durch einen eige­nen ersetz­te. Es dau­er­te nicht lang, dann riss der ande­re Bin­der, und offen­bar war der unters­te auch schon ent­zwei, jeden­falls hät­te die Sache wohl kei­nen Auf­schub gedul­det: Als ich vor kur­zem von einer kur­zen Fahrt zurück­kehr­te, war er weg! Und ich bin über­zeugt, dass ihn nie­mand geklaut hat, son­dern dass er schlicht abge­fal­len ist. Für die Pro­fes­sio­na­li­tät des Her­stel­lers spricht auch nicht gera­de die Gestal­tung der Mon­ta­ge­an­lei­tung: eine mise­ra­ble Foto­ko­pie. Ein Zitat: “Her­ge­stellt aus mas­si­vem Stahl­draht ist der Rad-Klapp-Korb bei­na­he unver­wüst­lich” Ja, der Korb wohl, aber nicht die Kabel­bin­der. Abge­se­hen davon, dass die Klapp­schar­nie­re recht bald schon so ver­ros­tet waren, dass das Öff­nen und Schlie­ßen des Klapp­me­cha­nis­mus wirk­lich kei­nen Spaß mehr machte …
Wer also den Korb gefun­den haben soll­te: Wer­de glück­lich damit, ich will ihn nicht mehr und kau­fe mir auch kei­nen Ersatz!

Vet­ter­les- und Bäs­les­tref­fen in Wüstenrot

Am Sonn­tag war in Wüs­ten­rot im schö­nen Hotel Rai­tel­berg das Vet­ter­les- und Bäs­les­tref­fen der gebo­re­nen Tau­ber­schmidts, Lim­bachs, Gau­gers und Gai­das sowie ihrer Fami­li­en. Dabei war dies­mal auch die „jün­ge­re“ Genera­ti­on der jetzt ca. 30- bis 50-Jäh­ri­gen vertreten.

Unten ein paar Bil­der von mir als Ein­drü­cke der Fei­er, zu der auch die nach Kana­da aus­ge­wan­der­ten Ursel, Inge und Sieg­fried gekom­men waren und mit zwei gelun­ge­nen Gesangs­auf­trit­ten die Gesell­schaft unter­hiel­ten, u.a. mit dem kana­di­schen Tra­di­tio­nal „Land of the Sil­ver Birch “. Mit meh­re­ren Kla­vier­mu­sik­stü­cken (u.a. eine Mazur­ka von Cho­pin) umrahm­te auch Ruth Gei­ger-Tau­ber­schmidt das Fest. Orga­ni­siert hat­ten Wer­ner und Trau­del Tau­ber­schmidt aus Rie­den (Dan­ke euch für die gan­ze Arbeit!), und von der Tau­ber­schmidt-Linie waren aus Wer­ners Genera­ti­on Samu­el und Erna, Hel­mut und Else, Han­na und Hans sowie Mar­tin und Lie­se­lot­te ver­tre­ten sowie aus der erwähn­ten „jün­ge­ren“ Genera­ti­on Elmar und Visnja, Ruth und Chris­toph, Esther und Cars­ten sowie Elisabeth.

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