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	<title>tauberschmidt.de &#187; Scanner</title>
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	<description>Allerlei aus der Lessingstraße und von unterwegs</description>
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		<title>Somikon CRS Photoscanner im Test</title>
		<link>http://tauberschmidt.de/somikon-crs-photoscanner-im-test/2009/01/19</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jan 2009 12:59:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Carsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[Digitale Welt]]></category>
		<category><![CDATA[Hardware]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Scanner]]></category>

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		<description><![CDATA[Durch ein Versehen beim Versand habe ich vom Versandhaus Pearl den Somikon CRS Photoscanner zum Testen bekommen, einen Fotoscanner für Papierfotos. Ich bin zwar mit meinem Epson 2480 Photo sehr zufrieden, war aber neugierig, wie dieser Fotoscanner funktioniert, also habe &#8230; <a href="http://tauberschmidt.de/somikon-crs-photoscanner-im-test/2009/01/19">Continue reading <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div><a href="http://tauberschmidt.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/somikon_scanner_vonoben.jpg" rel="lightbox[710]"><img class="alignleft size-full wp-image-668" style="margin: 10px;" title="Somikon Photo Scanner" src="http://tauberschmidt.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/somikon_scanner_vonoben.jpg" alt="Somikon Photo Scanner" width="200" height="295" /></a>Durch ein Versehen beim Versand habe ich vom  Versandhaus <a href="http://www.pearl.de" target="_blank">Pearl</a> den Somikon CRS Photoscanner zum Testen bekommen,  einen Fotoscanner für Papierfotos. Ich bin zwar mit meinem Epson 2480  Photo sehr zufrieden, war aber neugierig, wie dieser  Fotoscanner funktioniert, also habe ich ihn ausprobiert.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Was beim Auspacken gleich positiv auffällt: Das Gerät ist mit knapp über einem  Kilo extrem leicht. Zum Vergleich: Der Epson schlägt mit 2,8  Kilo zu Buche. Der Somikon-Scanner hat seine Bauweise bedingt  auch einen relativ geringen Flächenverbrauch, da er eher in die Höhe  strebt. Mit ca. 21 x 28 cm ist er deutlich kleiner als der Epson (27 x  41 cm), verzichtet aber auch auf das Scannen von A4-Formaten. Als  reiner Fotoscanner muss er das natürlich auch nicht leisten. Ebenfalls positiv: Das Gerät benötigt keine eigene Stromversorgung,  sondern bezieht den Strom über den USB-Anschluss, man spart sich also  einen Platz auf den ohnehin meist zu kurzen und engen Steckerleisten.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div><a href="http://tauberschmidt.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/somikon_einschub.jpg" rel="lightbox[710]"><img class="alignright size-full wp-image-666" title="somikon_einschub" src="http://tauberschmidt.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/somikon_einschub.jpg" alt="somikon_einschub" width="400" height="214" /></a>Zum Lieferumfang  des  Scanners gehört neben dem Scanner selbst drei Kunststoffeinsätze, in  die die zu scannenden Fotos einschoben werden. Die Installation des  Scanners und der Software ist einfach und problemlos. Die Fotos müssen  bei diesem Gerät in einen der drei Kunststoffeinsätze eingeschoben werden, und damit fangen die Probleme an: Die Einsätze sind für die drei Standardformate 9 x 13, 10 x 15 und 13 x 18 gedacht und eben genau  nur dafür. Leider hat bei der Konstruktion niemand mit der Wirklichkeit  gerechnet. Denn unter den Abzügen, die sich in meinen Alben befinden,  sind nur wenige, die wirklich diesen Formaten entsprechen. Häufig sind es beispielsweise 13,2 oder 14 cm und statt 9 manchmal 8,8 oder 9,4 cm. &#8220;O.K.&#8221;,  denkt man sich &#8220;wenn der kleine Einsatz zu klein ist, probieren wir’s  mit dem großen&#8221;. Aber dort fallen die Bilder nach vorne heraus, da eine  Abdeckung fehlt. Und so fällt auch Papis Kleinformat 7,5 x 10,5  buchstäblich aus dem Rahmen. <a href="http://tauberschmidt.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/somikon_einschub2.jpg" rel="lightbox[710]"><img class="alignright size-full wp-image-667" title="Bei zu kleinen Bildern ist auch das Einschieben in die Rillen keine Lösung." src="http://tauberschmidt.de/blog/wp-content/uploads/2009/08/somikon_einschub2.jpg" alt="Bei zu kleinen Bildern ist auch das Einschieben in die Rillen keine Lösung." width="200" height="215" /></a>Selbst der Versuch, das Foto auf zwei  Seiten in den Rillen festzuklemmen, hilft nicht unbedingt weiter, da die alten Fotos leicht gewölbt sind und so beim  Scanvorgang zu Unschärfen führen. Flachbettscanner lösen dieses Problem durch das  Gewicht ihres Deckels. Darüber hinaus ist auch das Herausziehen der Bilder aus den Einsätzen mit etwas Fummelei verbunden.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Zum Scannen und Bearbeiten der Fotos liefert Somikon die Software  „PhotoImpression 6“ von ArcSoft mit. Alles wirklich Notwendige für die  Bearbeitung der Bilder bietet die Software. Wer mit professioneller  Software wie Adobe  Photoshop umgehen möchte, hat einen großen Nachteil: Der Scanner hat keine Twain-Schnittstelle, sodass er über die „Importieren“-Funktion von Photoshop nicht ansprechbar ist. Man ist also auf „PhotoImpression“ angewiesen. Davon abgesehen bleiben Mac- oder Linux-Benutzer außen vor.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Nachdem ich also ein Foto gefunden habe, das in den Rahmen passt,  probiere ich die Software aus: Über „Foto öffnen“ und „Vom Foto-Scanner  erhalten“ öffnet sich ein Einstellungsdialog zum Festlegen der  Auflösung, Farbtiefe, Speicherort und der Schneidemaße des Bildes, die  unüblicherweise in Zoll angegeben sind und keine benutzerdefinierten  Maße erlaubt. Darüber hinaus ist das Bild zu dunkel, die Standardeinstellungen müssen also angepasst werden. Über diesen Umstand könnte man noch hinwegsehen, da so mancher Scanner nachjustiert werden  muss und sich man bei manchen Bildern ohnehin oft eine Nachbearbeitung  anschließt. Der Scan selbst geht tatsächlich sehr schnell vonstatten, dafür wird  der Rahmen des Kunststoffeinsatzes gleich mitgescannt und nicht automatisch entfernt.</div>
<div>Der Preis von 129  Euro ist recht hoch, wenn man bedenkt, dass man allerlei Nachteile in Kauf nimmt, und dass Flachbettscanner der Marktführer wie Canon oder Epson  mit ausgereifter Software und teilweise integrierter Durchlichteinheit  für Dias schon für unter 100 Euro erhältlich sind, würde ich das  Gerät nicht kaufen.</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Technische Daten (laut Hersteller):</div>
<div>
<div>- Hochauflösender 5 Mega CMOS-Sensor, 1800 dpi (3600 interpoliert)</div>
<div>- Ultrakurze Scan-Zeit: unter einer 1 Sekunde</div>
<div>- Farbtiefe: bis 48 Bit</div>
<div>- Schneller USB 2.0-Anschluss (kompatibel zu USB 1.1)</div>
<div>- Systemvoraussetzung PC/Notebook: Windows XP/Vista</div>
</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Übersicht Vorteile/Nachteile:</div>
<div><strong><span style="color: #339966">+</span></strong> sehr leicht (1150 g)</div>
<div><strong><span style="color: #339966">+</span></strong> keine eigene Stromversorgung nötig</div>
<div><span style="color: #339966"><strong>+</strong></span> geringer Flächenverbrauch</div>
<div><span style="color: #339966"><strong>+</strong></span> schneller Scanvorgang</div>
<div><span style="color: #ff0000"><strong>–</strong></span> Einsätze ohne Glasabdeckung (Foto-Formate müssen exakt eingehalten werden)</div>
<div><strong><span style="color: #ff0000">–</span></strong> Scan ohne Änderung der Standardeinstellung viel zu dunkel</div>
<div><strong><span style="color: #ff0000">–</span></strong> Einsätze werden mitgescannt</div>
<div><strong><span style="color: #ff0000">–</span></strong> keine Twain-Schnittstelle</div>
<div><strong><span style="color: #ff0000">–</span></strong> nur für Windows</div>
<div>&nbsp;</div>
<div>Anbieter: <a href="http://www.pearl.de" target="_blank">Pearl Agency </a></div>
<div>Produktinfos: <a href="http://www.pearl.de/a-PX2131-1040.shtml?query=photo%20scanner" target="_blank">http://www.pearl.de/a-PX2131-1040.shtml?query=photo%20scanner</a></div>
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