American Roots beim Zeltival: „Hazmat Modine“ und „Moriarty“

Nachdem bereits im vergangen Jahr das Magazin „Nachtkultur“ im SWR Fernsehen über „Hazmat Modine“ berichtet hatte, als sie in Ludwigshafen waren, war es jetzt endlich an der Zeit, sie mal live zu erleben.
„Hazmat Modine“ ist eine Super Blues- nein, Jazz-, nein, Klezmer-, hm, eigentlich Querbeetband, die verschiedenste Musikstile der amerikanischen Wurzeln miteinander auf so spannende und unverwechselbare Art verknüpft, dass ein herzerfrischender Mix entsteht, der einem kaum aus dem Ohr geht.
Mit acht Leuten stehen sie auf der Bühne: Elektrische Gitarre und entsprechender Bass und Schlagzeug, ein Afroamerikaner mit Tuba, eine Posaunistin, ein Saxofonist und zwei, darunter der Leadsänger, die beinahe alle anderen mit ihren Mundharmonikas oder „Blues Harps“ in Grund und Boden spielen.
Zweiter Act des Abends beim Karlsruher Zeltival war die Pariser Combo „Moriarty“. Dazu schreibe ich später was.