sieben sieben sieben – eine Woche später

Ja, war das wieder eine schöne Hochzeit! Wie schon angekündigt, haben am 07.07.07 Friedrun und Christian geheiratet: Die Trauung und das anschließende Kaffeetrinken war in Schwäbisch Hall im Gemeindehaus „Glocke“, ein Gemeindehaus, das die „Süddeutsche Gemeinschaft“ eine Art Innere Missionsgesellschaft der Liebenzeller Mission, erst im vergangenen Winter fertiggestellt hat.
Originell in der Gestaltung: Das – ganz einfach gehaltene – Kreuz befindet sich nicht, wie man erwarten würde, im vorderen, erhöhten Teil des Gottesdienstraums, sondern draußen im Freien dahinter.  Auf der linken Seite ist eine Glaswand, hinter der ein einfaches Holzkreuz im Boden steckt, dahinter eine Feldsteinwand. Bilder habe ich vom Gemeindehaus und dem Kaffeetrinken dort leider nicht. Dafür aber vom Rest der Feier in der Frankschen Scheune in Oberaspach, einige Kilometer östlich von Schwäbisch Hall. Viel Spaß beim Anschauen!
Unter der Galerie könnt ihr auch noch ein Video sehen, für das von Danni und Micha die meisten Aufnahmen gemacht haben.

sieben sieben sieben

einladung_friedi_200
Sieben sieben sieben – Was wie ein Zahlencode
aussieht, steht in Wirklichkeit für ein Datum: Friedrun Müller und ihr
Christian heiraten am 7. Juli dieses Jahres. Die Einladung dafür ist
gerade bei uns eingetroffen.
franksche_scheuneNüchtern, aber geschmackvoll in der  Schriftart Rotis Sansserif auf gutem Papier gedruckt und mit einem roten Band mit Schleife ist die Einladung gestaltet.
Die Trauung und das anschließende Kaffeetrinken finden im Gemeindehaus „Glocke“ in Schwäbisch Hall statt, die Feier dann in der Frankschen Scheune in Oberaspach.
Übrigens liegen die beiden mal wieder im Trend. Während im letzten Jahr in Baden-Württemberg so wenige Paare getraut wie schon seit 25 Jahren nicht mehr (Quelle: TV Südbaden). Angeblich soll aber der 07.07.07 für einen Boom sorgen. Es haben also auch andere auf diesen Tag gewartet 😉
Update 11. 7. 2007: Das Design der Einladung, vor allem das Element der graue und farbig gesetzten Wörter, hat sich auf der Hochzeit, die jetzt 4 Tage her ist, noch schön wiederholt: Auf den Tischlisten (Tischkarten für jeden einzelnen gabs nicht) waren alle verzeichnet, die am entsprechenden Tisch sitzen sollten, und folglich stand am Fuß der Karte „sitzen sitzen sitzen“, auf der 1. Seite des Menüs „menü menü menü“ und – das schärfste – auf dem Fuß „mmh mmh mmh“. Das nenn ich Humor!